Müssen die Löwen des Lüner SV vor Rödinghausen zittern?

Lünen. Müssen die Fußballer des Westfalenligisten Lüner SV vor dem SV Rödinghausen zittern? Der Regionalligist glänzt nicht nur im Pokal, sondern auch in der Meisterschaft. In dieser schob sich der Dorfverein aus Ostwestfalen inzwischen schon auf den vierten Rang mit 30 Punkten vor. Der Abstand zu Spitzenreiter Viktoria Köln beträgt „nur“ noch acht Punkte.
Zuletzt gab es beim Achtzehnten Herkenrath einen 2:1-Erfolg. Es trafen dabei nicht der mit acht Toren bisher erfolgreichste Schütze Simon Engelmann, sondern Joy Mickels und Julian Wolff. Es war der dritte Sieg in Serie.
Im Westfalen-Pokal tritt Rödinghausen am Samstag, 24. November, um 13.30 Uhr im Stadion Kampfbahn Schwansbell gegen den Lüner SV an. Zuletzt verkaufte sich der SVR trotz der 1:2-Niederlage in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde gegen das Bundesliga-Topteam Bayern München bestens. Lünen schaltete auf dem Weg ins Halbfinale zuletzt die Oberligisten SV Holzwickede und Hammer SV mit 1:0 und 2:1.
Hat das Team um Trainer Mario Plechaty bis zu diesem Spiel alle Verletzten wieder fit und findet auch zu seiner befürchteten Heimstärke zurück, weht den Ostwestfalen ein scharfer Gegenwind entgegen. Bernd Janning

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