Hilft die Heuschrecke im Forensik-Kampf?

Bürger-Reporter Klaus Ashoff fotografierte die Sandschrecke auf der Victoria-Brache.
  • Bürger-Reporter Klaus Ashoff fotografierte die Sandschrecke auf der Victoria-Brache.
  • Foto: Klaus Ashoff
  • hochgeladen von Daniel Magalski

Das kleine Insekt ist unscheinbar und leicht zu übersehen. Doch die Sandschrecke hat einen mächtigen Verbündeten: Die rote Liste der bedrohten Arten. Und das Tier lebt offensichtlich auf der Victoria-Brache.

Ist das der Lichtblick nach dem die Forensik-Gegner suchen? Könnte das kleine Tier wirklich den Bau der Klinik nahe der Barbara-Siedlung verhindern? Immerhin wurde die Blauflügelige Sandschrecke schon als „stark gefährdet“ eingestuft. Bereits 2009, 2010 und 2011 war die Heuschreckenart mit Fotos an der Halde der Zeche Victoria I / II dokumentiert worden. Nicht der einzige Naturschatz, der sich dort verbergen soll. Gegner der Forensik berichten auch von wilden Orchideenarten und brütenden Vögeln. Der Naturschutz könnte somit zum wichtigen Verbündeten im Kampf gegen die Klinik-Pläne werden. Denn klar ist mittlerweile vermutlich: Das Baugesetzbuch lässt nicht viele Lücken, um gegen die Entscheidung pro Forensik in Lünen vorzugehen.

Mehr zum Thema:
>Forensik-Pläne machen die Lüner wütend
>Stadt will sich gegen Forensik wehren
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Autor:

Daniel Magalski aus Lünen

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