Lünen ist Standort für neue Forensik

Der Pfeil zeigt, wo die Forensik in Lünen gebaut werden soll.
  • Der Pfeil zeigt, wo die Forensik in Lünen gebaut werden soll.
  • Foto: Schmälzger
  • hochgeladen von Daniel Magalski

Gerüchte gab es schon lange, nun ist es Gewissheit: Lünen wird einer der Standorte für fünf neue Forensiken in Nordrhein-Westfalen.

Das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen machte es am Dienstagmorgen offiziell: Neben Lünen sollen auch in Haltern, Reichshof, Wuppertal und Hörstel neue Plätze für psychisch kranke und suchtkranke Strafttäter entstehen. Geplanter Bauplatz in Lünen ist das Gelände der ehemaligen Zeche Viktoria I / II nahe der Zwolle Allee, das seit einigen Jahren brach liegt. Nach den Plänen des Landes sollen hier bis zu 150 Straftäter im Maßregelvollzug untergebracht werden. Die Landesregierung hat eine kostenlose Telefonhotline eingerichtet, um Fragen von besorgten Bürgern zu beantworten. Die Hotline ist ab sofort unter der Nummer 0800 / 137 7 137 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Der Tenor einer Pressekonferenz im Rathaus: Bei der Stadt ist man alles andere als begeistert von der Entscheidung aus Düsseldorf.

Mehr zum Thema:
>Stadt will sich gegen Forensik wehren
>Forensik eine Gefahr für Standort Lünen?
>Straftäter-Klinik könnte hier gebaut werden

Autor:

Daniel Magalski aus Lünen

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