QUERBEET - Geburtstage von... Michael Westphal... Lee Marvin... Seal (mit Liebescomeback?) - Uwe H. Sültz - Geburtstagskalender


Vielleicht DAS LIEBESCOMEBACK bei Seal und Heidi Klum?
Wir werden es erfahren... auf jeden Fall "HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, SEAL!"
(zum Geburtstag natürlich, beim Rest heißt es: Mühe geben! "Wollen Rosen kaufen?")

Seal (* 19. Februar 1963 in London, als Seal Henry Olusegun Olumide Adeola Samuel) ist ein britischer Sänger nigerianischer und brasilianischer Abstammung.

Und wer kennt ihn noch? Er war für seine Disziplinlosigkeit bekannt und besuchte elf verschiedene Schulen. LEE MARVIN

Lee Marvin (* 19. Februar 1924 in New York; † 29. August 1987 in Tucson, Arizona) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In den 1960er- und 1970er-Jahren konnte er als Darsteller raubeiniger Einzelgänger mehrere Filmerfolge verbuchen.

Und Michael Westphal werden wir mit seinem Rekord für die Ewigkeit nie vergessen:

4. Oktober 1985 - Den ersten Satz hatte Westphal bereits mit 6:8 verloren. Der Tscheche Tomas Smid gab sich keine Blöße, entschied auch den zweiten Durchgang mit 6:1 zu seinen Gunsten. Als er dann im dritten Satz ein weiteres Break holte, schien die Partie gelaufen.

Dann stockte allen das erste Mal der Atem! Der Teppichbelag in der Festhalle hatte sich gelöst, das Match stand kurz vor dem Abbruch.

"Teppich-Pause" bringt die Wende! Zur allgemeinen Erklärung muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es im Davis Cup seinerzeit noch keinen Tie-Break gab, und deswegen jeder Satz erst dann entschieden war, wenn ein Kontrahent mit zwei Punkten Vorsprung in Front lag.

Genau diese Tatsache sollte dem Match seinen Kultstatus verleihen. Und gewiss leistete auch die unerwünschte "Teppich-Pause" ihren Beitrag. Denn plötzlich wackelte der bis dahin souveräne Tomas Smid.
Den Sieg schon vor Augen gehabt, verlor Smid den vierten Satz mit 9:11. Die Frankfurter Festhalle tobte. Keinen hielt es mehr auf den Sitzen, den Tschechoslowaken kaum noch auf den Beinen. Fast wie in Trance realisierte er scheinbar nicht, was genau ihm da gerade widerfuhr.

Sein Kampf kam an beim nun fanatischen Publikum, das Michael Westphal regelrecht nach vorne peitsche, bei jedem einzelnen Punkt mitfieberte. Nach fünf Stunden und 29 Minuten war es schließlich vollbracht. Kurz vor Mitternacht verwandelte Michael Westphal den Matchball zum sage und schreibe 17:15 im fünften und alles entscheidenden Satz!

Frankfurts Festhalle stand Kopf. Westphal war derart entkräftet, dass er sich kaum noch feiern lassen konnte. Deutschland bezwang die CSSR am Ende klar mit 5:0 und zog erstmals seit 1970 ins Finale des Davis Cups ein.

Michael Westphal (* 19. Februar 1965 in Pinneberg; † 20. Juni 1991 in Hamburg) war ein deutscher Tennisspieler.

Meinen Dank an SPORT 1, Wikipedia und YouTube, von dessen Plattform ich die Videos einbette!

Autor:

Uwe H. Sültz aus Lünen

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