Zur Krippenausstellung des Heimatvereins sind auch Exponate aus den Partnerstädten willkommen

Krippen aller Art stellt der Heimatverein zu einer Ausstellung zusammen
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  • hochgeladen von Peter Hofmann

Schneller als man denkt ist Weihnachten! – Und einen Monat davor richtet der Marler Heimatverein die diesjährige Krippenausstellung aus. Auch heuer haben sich die Heimatfreunde wieder etwas Neues einfallen lassen.

Jedes Jahr neue Krippen – diesmal auch aus den Partnerstädten
Die Heimatfreunde Christel und Klaus Kahl haben längst mit der Vorbereitung der nächsten Krippenausstellung begonnen. „Wir haben gelernt, schon vor den Sommerferien mit der Ausstellung zu beginnen. Also wenden wir uns schon jetzt an die Marler, um sie wieder um Mithilfe zu bitten“, tragen die beiden Heimatfreunde ihr Anliegen vor. Gesucht werden wieder Hauskrippen aller Art. Dabei spielen Material und Form keine Rolle. Es kann Papier, Holz, Ton oder etwas anderes in allen Größen sein. „Wichtig ist nur, dass uns die Besitzer die Krippe für einige Zeit überlassen. Die Ausstellung ist im Heimatmuseum in der Zeit vom 21. bis zum 28. November.“ In diesem Jahr rufen die Eheleute Kahl dazu auf, verstärkt ausländische Krippen auszustellen. Dabei sollen sie sich auch in den Marler Partnerstädten nach Krippen umzusehen: „Viele Marler haben regelmäßig Kontakt zu Freunden in den Partnerstädten. Wir bitten darum, diese anzusprechen und auf unserer Krippenausstellung hinzuweisen“, rufen Christel und Klaus Kahl die Marler Partnerschaftsvereine auf.
Und noch etwas wird in diesem Jahr neu sein: Am 26. November gibt es eine „Krippennacht“ – man darf gespannt sein.

Krippen: Vielfalt, Schönheit, Erinnerung
Die ersten drei Ausstellungen haben eine Vielfalt gezeigt, die erahnen lässt, dass sich noch viele Kleinode in den Familien befinden, die nur darauf warten, ausgestellt zu werden. Um die Krippenschau vorbereiten zu können, bittet der Heimatverein die Krippenbesitzer schon jetzt darum, ihnen eine Beschreibung der Krippe zuzusenden. Vielleicht gibt es zur Krippe auch eine Geschichte. Wie ist die Familie dazu gekommen? Wie alt ist sie? Woher stammt sie? Schön wäre auch, ein Foto einzusenden.

Alle Fragen rund um die Ausstellung beantworten Christel und Klaus Kahl, Feuerbach-straße 29, Telefon 5 58 72. E-Mail: Klaus.Kahl@gmx.de.

Autor:

Peter Hofmann aus Marl

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