Was für ein Gedränge: Die vorweihnachtliche Post geht ab

Es ist soweit: November! Die vorweihnachtliche Post geht wieder ab: St. Martin streift durch die Gassen, die Narren werden losgelassen, der Nikolaus eilt hinterher, der Weihnachtsmann spannt schon mal die Mulis vor den Schlitten und das Christkind poliert emsig seinen Heiligenschein.
Ein ganz schönes Gedränge auf unseren Straßen. Ich hab’ ja persönlich nichts gegen die Jungs und Mädels, die machen ja auch nur ihre Arbeit. Aber ein bisschen Absprache schadet doch nicht.
Mach ich doch auch, wenn mich plötzlich das Verlangen schüttelt und ich Gerda meine Briefmarkensammlung zeigen will, aber Willi auf ein Pilsken eingeladen hab’. Das will doch koordiniert werden.
Ist doch nicht so, als leben wir in der telekommunikativen Steinzeit, wo die Lauschlappen noch an der Trommel hängen. Da greif’ ich doch fluchs mein Handy, piep den Kollegen an und sach er soll noch ‘ne Runde um den Block drehen, bevor er schellt.
So macht man das bei den Erdbewohnern. Ist doch kein Problem, meine lieben Himmelsboten - oder?!

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