Aktionsversammlung der Initiatoren des Bürgerbegehrens „Rathaussanierung stoppen!“ in Marl

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Die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Rathaussanierung stoppen!“ laden zum 15. Mal zu einer öffentlichen Aktionsversammlung am Donnerstag, den 14. Februar 2019, um 19:30 Uhr, in der Gaststätte Vestischer Hof, Rappaportstraße 40, 45768 Marl ein.

Abgabeschluss Freitag, den 22.02.2019

In dieser Versammlung werden alle Vorbereitungen für die Zählung und Übergabe des Bürgerbegehrens getroffen. Nach Auskunft der Oberrechtsrätin der Stadt Marl  haben die Initiatoren noch Zeit das Bürgerbegehren mit den Unterschriften bis zum Freitag, den 22.02.2019, bei der Stadt einzureichen. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren sind mindestens 4118 gültige Unterschriften von wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Marl erforderlich.
Nach der Einreichung werden die Unterschriften von der Stadt Marl geprüft und die Zahl der gültigen Unterschriften festgestellt. „Um zu verhindern, dass durch ungültige Unterschriften die Mindestzahl unterschritten wird und dadurch das Bürgerbegehren scheitern könnte, werden wir erheblich mehr als 4118 Unterschriften sammeln müssen.“ erklärt Detlev Beyer-
Peters
und verkündet gleichzeitig den „Last Call“.
Clemens Mecking, der die vollen Unterschriftenlisten einsammelt, weist darauf hin, dass zur Absicherung eines erfolgreichen Bürgerbegehrens bis zum Abgabetermin im Durchschnitt jeden Tag 100 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern geleistet werden müssten.

WDR beim Bürgerbegehren

„Am Montag, den 11.02.2019, standen  die Unterschriftensammler  ab 15 Uhr vor EDEKA  Zutz am Bachackerweg 187 in Marl-Hamm.  Viele Bürgerinnen und Bürgern nahmen den  ‚Last Call‘ zum Anlass sie vor dem Einkaufsmarkt aufzusuchen und das Bürgerbegehren zu unterzeichnen.“ Die Unterschriftensammlung vor EDAKA Zutz wurde übrigens zeitweise von einem Filmteam des WDR  begleitet.

Der Link

Aktuelle Stunde berichtet über die Rathaussanierung in Marl

Detlev Beyer-Peters berichtet, dass sich nach dem letzten Aufruf noch einige Sammlungshelfer bzw. -helferinnen zur Unterstützung des Bürgerbegehrens gemeldet hatten. „Wir sind richtig stolz auf das, was die Unterschriftensammler bzw. sammlerinnen schon bisher geleistet haben. Bei Kälte, Wind und Nässe haben sie Tausende Menschen in der Öffentlichkeit angesprochen, von denen mehr als die Hälfte die Listen unterschrieben haben.“

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