Keinen Grafik-Taschenrechner zwang,Schüler und Eltern in NRW können aufatmen

Schüler und Eltern in NRW können aufatmen:
die rot-grüne Landesregierung wird noch in dieser Woche auf den Piraten-Antrag 16/4813 reagieren und den Erlass ändern. Jede Schule kann nun selbst entscheiden, ob im Unterricht Grafik-Taschenrechner oder smartphone- und tabletkompatible Software zum Einsatz kommen. Genau das hatten die Piraten mit ihrer Fraktion im Landtag NRW gefordert.

„Wir freuen uns, dass die flächendeckende Einführung veralteter und überteuerter Technologie endlich vom Tisch ist. Die jetzt geschaffene Wahlmöglichkeit ermöglicht den Schulen im Kreis Recklinghausen mehr Mitspracherecht und gibt ihnen die Chance, sich auf die moderne und künftige Art der Kommunikation einzustellen.“ , so Melanie Kalkowski.

„Tablets und Smartphones sind schon heute allgegenwärtig. Es ist nur logische Konsequenz, dass man diese Geräte auch im Unterricht einführt und von der Anschaffung alter, extrem teurer Taschenrechner absieht. Diese Technologie gehört der Vergangenheit an!
Mit diesem Schritt haben wir einen wichtigen Aspekt aus unserem Wahlprogramm zur Landtagswahl 2012 umgesetzt: ‚Die PIRATEN NRW wollen digitale Lernmittelfreiheit für Schüler und Studierende.‘“, so Monika Pieper, schulpolitische Sprecherin der Piratenfraktion NRW.

www.poliitik-verändern.de

Autor:

Uwe Fischer aus Marl

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