Werkfeuerwehr des Chemieparks in den Stadtverband der Freiwilligen Feuerwehr Marl aufgenommen

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Die Werkfeuerwehr des Chemiepark Marl ist neues Mitglied im Stadtverband der Freiwilligen Feuerwehr Marl. Rainald Pöter, Leiter der Marler Feuerwehr, übergab auf der Delegiertenversammlung die Aufnahmeurkunde an Tobias Dehling, Leiter des Brandschutzes Chemiepark.

Mit einer Satzungsänderungen den Weg frei gemacht

Zuvor hatten die Delegierten des Stadtverbandes mit einer Satzungsänderung den Weg für die Aufnahme der Werkfeuerwehr frei gemacht.

"Für alle Beteiligten ein Gewinn"

„Die Werkfeuerwehr freut sich über die Aufnahme in den Stadtverband“, erklärte Tobias Dehling nach der Übergabe der Urkunde. „Ich bin mir sicher, dass die bislang gute Zusammenarbeit durch den Zusammenschluss mit der freiwilligen Feuerwehr weiter verbessert werden kann.“ Das sieht Marls Feuerwehrchef Rainald Pöter ähnlich. „Das Brandereignis im Chemiepark und zuletzt auch der Brand eines Bauernhofes haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit der Werkfeuerwehr für alle Beteiligten ein Gewinn ist“. Daran wolle man anknüpfen und die Zusammenarbeit weiter intensivieren, so Pöter.

Werkfeuerwehr hat 102 Mitglieder

Der Stadtverband der Freiwilligen Feuerwehr ist der Zusammenschluss der Löschzüge Hauptwache, Alt-Marl, Lenkerbeck, Sinsen, Hamm und Polsum. Einschließlich der Jugendwehren und der Ehrenabteilung sind im Verband aktuell 543 Personen organisiert. Hinzu sind jetzt 102 Mitglieder der Werkfeuerwehr gekommen.

Einheitliche Verbesserung des Brandschutzes

Zweck des Zusammenschlusses ist die Koordinierung und Durchführung von Maßnahmen im Bereich des Brandschutzes und des Rettungsdienstes. Ziel ist unter anderem eine einheitliche Verbesserung des abwehrenden und vorbeugenden Brandschutzes, der Ausbildung und der Zusammenarbeit zwischen den Wehren.

EIN SCHLAGKRÄFTIGES TEAMWERKFEUERWEHR

Die Werkfeuerwehr erreicht in maximal 5 Minuten nach Alarmierung jeden Einsatzort im Chemiepark Marl. Dadurch lassen sich Ereignisse schon sehr frühzeitig im Entstehungsstadium bekämpfen und eine Ausweitung lässt sich in der Regel verhindern.
Für eine professionelle Ereignisbekämpfung steht eine umfangreiche Ausrüstung zur Verfügung, angefangen bei speziellen Löschfahrzeugen für die Industriebrandbekämpfung über Sonderlöschmittel bis hin zur Ausstattung für Gefahrstoffeinsätze.

Die hoch qualifizierten Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr im Schichtbetrieb. Zusätzlich zu den Einsätzen sind sie für den vorbeugenden Brandschutz verantwortlich. Dazu gehört zum Beispiel die Erstellung von Brandschutzkonzepten im Rahmen von Bauvorhaben. Durch die fundierten Kenntnisse der Mitarbeiter im Bereich der Brandbekämpfung und Gefahrenabwehr können exakt auf die Risiken angepasste Brandschutzkonzepte erstellt werden, die eine optimale Verzahnung von Maßnahmen des vorbeugenden und des abwehrenden Brandschutzes sicherstellen. Auch Feuerlöscher-Schul

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