VfB Hüls mit Hammerspielen: Heute startet heiße Endphase

Engagiert, aber unglücklich im Abschluss: Bei VfB-Stürmer Timur Karagülmez (vorne) muss endlich der Knoten platzen, denn die Hülser brauchen Siege.
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  • Engagiert, aber unglücklich im Abschluss: Bei VfB-Stürmer Timur Karagülmez (vorne) muss endlich der Knoten platzen, denn die Hülser brauchen Siege.
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Er strauchelt, stolpert, fällt aber noch nicht: Für den VfB Hüls wird es auf dem Weg zu einem Relegationsplatz für die Regionalliga eng. Es bleiben vier Spiele, die über Wohl oder Wehe entscheiden, vier Aufgaben, in denen die Werks-Elf über sich hinauswachsen muss.

Derzeit klammern sich die Rot-Weißen an den neunten und letzten Platz, der die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen bedeutet und hielten Westfalia Rhynern mit dem 0:0 weiter auf Vier-Punkte-Distanz. Doch aus dem Niemandsland fand nach einer Siegserie ETB SW Essen ins NRW-Liga-Licht zurück und sitzt Martin Schmidt und seinen Jungs hart im Nacken. Lediglich drei Zähler Vorsprung beträgt der Puffer für den VfB, der allerdings ein gnadenloses Restprogramm vor der Brust hat.

Das startet bereits am heutigen Mittwoch (19 Uhr), 16. Mai, mit dem Derby am Badeweiher gegen den SV Schermbeck. Vorweg: Die leichteste Aufgabe, die der Gastgeber auf der Zielgeraden zu lösen hat. Denn danach kommen die Hochkaräter, die dicksten Brocken der Liga. Drei Hammerspiele, die am Sonntag (15 Uhr) mit dem Aufgalopp beim Klassen-Primus Viktoria Köln starten.
Anschließend erwarten die Hülser den Tabellendritten MSV Duisburg II, und als i-Tüpfelchen reist der Club fürs finale Saison-Kehraus zum Vierten Arminia Bielefeld II.

Klartext: Ein Sieg heute gegen Schermbeck ist absolute Pflicht, aber auch in der schwierigen Kür muss die Schmidt-Elf Zählbares aufs Konto bringen, sonst dürfte es düster für die Mission Regionalliga aussehen.

Eine Vorstellung wie gegen Rhynern darf sich die Badeweiher-Elf nicht leisten. Zwar dominierte der Gastgeber, blieb aber vor dem Westfalia-Gehäuse völlig effektlos. Zwei Lattenkracher vom umtriebigen Kadir Mutluer und einige halbgare Chancen langten unterm Strich nicht, um Rhynern abzukochen. Und solch magere Offensivbemühungen werden auch gegen die Spitzenteams nicht reichen.

Autor:

Mariusch Pyka aus Marl

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