Pferd in Jauchegrube gestürzt, komplizierte Tierrettung

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Am Freitag gegen 16.20 Uhr wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen zur Trabrennbahn in die Nienhausenstr. in der Feldmark alarmiert. Ein Pferd hatte sich losgerissen und war in eine Jauchegrube gesprungen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwachen Buer und Hessler ragte nur noch der Kopf des Tieres aus dem Behälter. Soweit möglich wurde Flüssigkeit abgepumpt und das Tier beruhigt und stabilisiert. Während der Rettungsmaßnahmen wurden die Pferdebesitzer, sowie anwesende Reitfreunde, durch zwei Rettungswagenbesatzungen betreut. Durch ein improvisiertes Hebegeschirr, bestehend aus Feuerwehrschläuchen, wurde das Pferd erfolgreich mit der Ladevorrichtung eines Wechselladerfahrzeugs der Feuerwehr aus der Grube gehoben. Das Pferd wurde anschließend gereinigt und ohne sichtbare Verletzungen den überglücklichen Besitzern zur weiteren Versorgung übergeben. Die Feuerwehr Gelsenkirchen war insgesamt mit 20 Einsatzkräften und 7 Einsatzfahrzeugen eingebunden. gegen 18.00 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Autor:

Siegfried Schönfeld aus Marl

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