TSV Marl-Hüls will gegen Wickede Täter statt Opfer sein - Sinsen plant gegen Lennestadt Frustbewältigung - Bildergalerie: TSV-Kichhörde

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Das Gerangel um die Punkte verlor Leotrim Kryeziu (li.) und der TSV gegen Kirchhörde.

Es ist wie verhext. Doch die Jungs von Trainer Werner Kasper müssen schleunigst ein Mittel gegen den Fluch finden, ständig Opfer statt Täter zu sein. Die nächste Chance bietet sich am Sonntag (15 Uhr). Dann sollte der TSV Marl-Hüls Westfalia Wickede entzaubern, um nicht gänzlich den Anschluss ans rettende Ufer zu verlieren.



Denn der Club braucht nicht nur die ersten drei Zähler der Saison, sondern ebenfalls eine gehörige Portion Selbstbewusstsein. Das 2:3 vor heimischer Kulisse gegen den SC Kirchhörde ließ sie zum nunmehr fünften Mal in Folge auf den harten Boden der Westfalenliga-Realität krachen. Damit wartet harte Arbeit auf Kasper, der sein junges Team wieder aufrichten muss.

Ebenfalls Frust schiebt der TuS 05 Sinsen. Doch trotz der 0:5-Blamage im Spitzenspiel gegen Meinerzhagen thront die Elf von Antonios Kotziampassis weiterhin auf dem Liga-Gipfel.

Und das könnte auch nach der nächsten Partie so bleiben. Denn der TuS empfängt am Sonntag (15 Uhr) die noch punktlosen Lennestädter.
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