Der Basenji Jengo ist ein besonderer Hund, der im Tierheim besonders leidet - aber er ruft auch große Gefühle bei Menschen hervor

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Der Basenji Jengo braucht verständnisvolle Menschen. (Foto: ST)
Marl: Tierheim Marl/Haltern |

Im Tierheim Marl wartet seit April eine ganz besondere Fellschnute auf eine neue Familie, der er Vertrauen schenken kann und die ihn versteht. Es ist ein Basenji, ein ein wundervoller Vierbeiner, aber auch eine Hunde-Art, die oftmals unverstanden bleibt. Entsprechend unglücklich fühlt sich Jengo im Tierheim, zumal er die menschliche Nähe schmerzlich vermisst.

Dieser einzigartige Kerl gehört zu einer Rasse, die extreme Gefühle auslösen können. So eroberte er auch im Sturm die Herzen der Mitarbeiter. Außerdem verfügen diese Hunde über eine ganz eigene Sprache. Dazu zählen die Lautäußerungen, denn ein Basenji bellt nicht, genauso wie die gesamte Körpersprache anders als bei anderen Hunden ist.

Ein Basengji bellt nicht, seine Körpersprache ist einzigartig

Jengo ist am 14. Januar 2013 geboren und sucht Zweibeiner, die ihn auch verstehen und ihn mit viel Liebe, Verständnis, Geduld und Konsequenz durchs weitere Leben begleiten. Jengo ist sehr menschenbezogen, lieb aber auch freiheitsliebend, selbstbewusst wie intelligent und geht gerne auf die Pirsch.

Er braucht Menschen, die bereit sind, sich auf ihn einzulassen. Menschen, die ihm Zeit geben und die nicht gleich glauben, es wäre schon eine Bindung entstanden. Er mag es zum Beispiel nicht, wenn man einfach und ohne Vorwarnung nach ihm greift - das gilt eigentlich für fast alle Hunde, nur bei ihm merkt man es. Kinder im neuen Zuhause sollten mindestens im jugendlichen Alter sein.

Mehr Infos zu der ganz besonderen Schnüffelnase gibt's unter Telefon 02365/21942.
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Monika Wübbe aus Datteln | 11.05.2018 | 11:52  
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