Anekdoten zum „Pinkelgäßchen“

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Bei der ersten offenen Mendener Stadtführung des Jahres 2013 bot der ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger Antonius Fricke (re.) zu Beginn eine kurze historische Einführung. Start war wie gewohnt am Stadtbrunnen vor dem Museum. Der Weg führte die rund 25-köpfige Gruppe über den St.Vincenz-Kirchplatz zum Teufelsturm. Zwar hatte sich das Wetter nahe der Null-Grad-Grenze eingependelt. Doch bei den vielen detailierten Erläuterungen des kundigen Stadtführers wurde den Teilnehmern doch warm. Es ging entlang des Verlaufs der mittelalterlichen Stadtmauer mit dem nächsten Stopp vor dem „Alten Pastorat“. Und auch zu Mendens schmalster Gasse, dem „Pinkelgäßchen“ wusste Antonius Fricke einige Anekdoten zu erzählen. Nach rund zwei Stunden fand der Rundgang ein Ende, der den Beteiligten einen kleinen, aber durchaus detaillierten Einblick in die Geschichte der Hönnestadt bot.

Autor:

Peter Benedickt aus Fröndenberg/Ruhr

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