Aus geplanter "Tatortbesichtigung" wird Hoffnungsmarsch
Wanderung zur Burgruine

Menden. Antonius Fricke, Heimatdenkmalpfleger, bietet am Samstag kurzfristig eine Führung zur Rodenburg an. Diese Wanderung war eigentlich dazu gedacht, Interessierten zu zeigen, in welch desolatem Zustand sich die Überreste der Burg befinden. Fricke hatte vor kurzem den Vorschlag gemacht, dieses zeitgeschichtliche Dokument zuzuschütten - um es vor Vandalen zu schützen, die bereits Schäden hinterlassen haben. Daraufhin entbrannte auch im Internet eine Diskussion über Kosten, Möglichkeiten und Durchführung einer Sanierung beziehungsweise Erhaltung. Mittlerweile hat die Stadt Menden mitgeteilt, dass die nötigen Mittel zur Instandsetzung bereitgestellt werden und der städtische Immobilienservice Menden (ISM) hat ein Unternehmen beauftragt, das Ausflugsziel wieder herzustellen. Die Führung startet am 12. Januar um 11 Uhr am Waldrand oberhalb der Almterassen-Minigolf-Anlage. Die Wanderung, welche kostenlos und für alle Interessierten offen ist, wird bei jedem Wetter durchgeführt.

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