Trotz Corona kein Stillstand in Menden
Mendener kennen keine Langeweile

Dieses grazile Kunstwerk wird aus einer Zuckerpaste hergestellt. Die "Blütenblätter" werden ausgestochen, strukturiert entsprechend der echten Blume und dann zusammengefügt. Dank Lebensmittelfarben ist die Blume nun auch essbar.
  • Dieses grazile Kunstwerk wird aus einer Zuckerpaste hergestellt. Die "Blütenblätter" werden ausgestochen, strukturiert entsprechend der echten Blume und dann zusammengefügt. Dank Lebensmittelfarben ist die Blume nun auch essbar.
  • Foto: Annette Ritterbach
  • hochgeladen von Karolin Rath-Afting

Auf die Frage "Was macht Ihr so in Eurer erzwungenen freien Zeit?" waren sich alle Mendener, die geantwortet haben, einig: Keine Langeweile schieben! 

Neben dem "normalen" Frühjahrsputz wurden allerdings manche Putzaktionen da schon etwas diffiziler beschrieben wie zum Beispiel die Fugenreinigung auf dem Boden. Andere wiederum können ihrem Hobby frönen, wie Annette Ritterbach. Sie kreiert grazile Blumenkunstwerke aus Zucker. Doch die meisten Menschen nutzten einfach das schöne Wetter aus, um raus an die Luft zu kommen: Sei es im eigenen Garten oder im Wald bei einem Spaziergang. Für viele hat sich aber auch nicht wirklich viel verändert: Sie können nach wie vor zur Arbeit fahren oder sie arbeiten von zu Hause aus - also auch keine Langeweile. Andere wiederum, deren Betriebe dicht sind, sind nun rund um Corona voll eingespannt wie zum Beispiel Olaf Jäger, der gerade online einige Hilfsprojekte angestoßen und unterstützt hat. Sein Motto:  "Full time Job... Corona kann keinen Unternehmer dazu bringen nichts zu unternehmen...!!".

Corona fördert die Gemeinschaft

Britta Koester nutzt die freie Zeit zum Organisieren einer kleinen Stadt-/Dorfrallye - vorzugsweise für Kinder - und natürlich nur mit der eigenen Familie. Losziehen, rätseln und raten was das Zeug hält lenke auch von der aktuellen Situation ab und mache Spaß, so Ihr Vorschlag. "Einige Familien haben es schon ausprobiert und die Resonanz war toll," so Britta Koester. Und diejenigen, welche im Pflegebereich oder der Behindertenhilfe arbeiten, sind auf Grund der aktuellen Situation noch mehr eingespannt als sonst und kennen das Wort Langeweile erst recht nicht. Einige nutzen auch die Zeit für bereits seit längerem anstehende Renovierungsarbeiten - die Baumarktabteilungen sind ja noch zugänglich und wiederum andere helfen der Allgemeinheit, indem sie Gesichtsmasken nähen oder den Hilfeaufrufen einiger Mendener folgen und für sie einkaufen gehen. Also alles in allem: Trotz Corona gibt es keinen Stillstand!

Autor:

Karolin Rath-Afting aus Menden (Sauerland)

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