Fortbildung zum Thema selbstverletzendes Verhalten
"Ritzen, Schnibbeln, Schneiden“

Die Fortbildung auf der Kluse vermittelte den teilnehmenden Fachkräften mehr Sicherheit im Umgang mit Jugendlichen, die sich selbst verletzen.
  • Die Fortbildung auf der Kluse vermittelte den teilnehmenden Fachkräften mehr Sicherheit im Umgang mit Jugendlichen, die sich selbst verletzen.
  • Foto: Stadt Menden
  • hochgeladen von Angelika Fuhsy

Menden. Damit Fachkräfte aus Schulsozialarbeit, Kinder- und Jugendeinrichtungen und dem ASD im Bezug auf "selbstverletzendes Verhalten" mehr Handlungssicherheit erhalten und betroffene Jugendliche fachgerecht unterstützen können, fand kürzlich eine zweitägige Fortbildung zum Thema in der Jugendbildungsstätte "Die Kluse" statt, organisiert vom Team Stadtteilarbeit und dem Jugendschutz.
"Immer häufiger werden Kontaktpersonen von Jugendlichen mit selbstverletzendem Verhalten konfrontiert. Tatsächlich zeigen aktuelle Erhebungen, dass ein Viertel aller Jugendlichen die vorsätzliche Verletzung des eigenen Körpers zur akuten Problembewältigung schon einmal ausprobiert hat", heißt es in der Pressemitteilung der Stadt Menden.
Die Gründe, das Verhalten weiter zu forcieren sind vielschichtig: sie können sozial motiviert sein, um „dazu zu gehören“, oder aus Sicht der Betroffenen grundlegend dabei helfen, unangenehme Gefühle „abzustellen“.
Inhalte der Veranstaltung „Ritzen, Schnibbeln, Schneiden“ mit der Psychologin Heidrun Wendel waren die Auseinandersetzung mit den Hintergründen selbstverletzenden Verhaltens, Möglichkeiten des pädagogischen Umgangs sowie Methoden der Prävention.

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