Eine neue Handballmacht

Stephan Rohe (TV Schwitten), Birgit Albrecht und Uwe Schlünder (HSG, v.v.li.) sowie die Sponsorenvertreter Thomas Pätzold (Mendener Bank) und Maria Geers(Stadtwerke) freuen sich auf den Start der Jugendspielgemeinschaft.
  • Stephan Rohe (TV Schwitten), Birgit Albrecht und Uwe Schlünder (HSG, v.v.li.) sowie die Sponsorenvertreter Thomas Pätzold (Mendener Bank) und Maria Geers(Stadtwerke) freuen sich auf den Start der Jugendspielgemeinschaft.
  • hochgeladen von Peter Benedickt

Endlich wird ein großer Schritt vollzogen. Die Tinte unter dem Kooperationsvertrag zwischen der HSG Menden Lendringsen und dem TV Schwitten ist getrocknet. Die Jugendspielgemeinschaft JSG Menden-Sauerland ist perfekt. Am 1. April werden die „Wölfe“ in das Handballgeschehen der Region eingreifen.
„Wir freuen uns richtig auf den Start, denn wir haben lange an dem Modell gefeilt“, atmet Stephan Rode, der erste Vorsitzende des TV Schwitten, hörbar auf, dass es nun geklappt hat.
„Dafür ist uns auch ein großer Wurf gelungen. Dies ist ein richtig tolles Ding“, ist sich Uwe Schlünder (HSG) sicher.
Und das richtig tolle Ding stellt sich sogar ziemlich gewaltig dar. Insgesamt 22 Mannschaften werden gemeldet. Alle Alters- und Leistungsklassen sind besetzt. Zusätzlich wurden vier Spielgruppen auf die Beine gestellt. Hier sollen die Kinder behutsam an den Handball herangeführt werden.
Dabei wird von den Verantwortlichen besonderer Wert darauf gelegt, dass es nicht nur um Spitzenleistungen geht. Auch in der Breite möchten die „Wölfe“ gut aufgestellt sein.
„Weggeschickt wird keiner. Wir möchten, dass alle Interessierten bei uns eine sportliche Heimat finden“, geben Stephan Rode und Birgit Albrecht die Richtung vor. Und jeder Aktive wird seine Einsatzzeiten bekommen: „Die Nachwuchssportler sollen Handball spielen, nicht Handball sitzen.“
Die Gründe für dieses Mammutwerk sind klar. Die Schülerzahlen sind dramatisch gesunken, alle Vereine werben um Nachwuchs. Da muss ein attraktives Angebot auf die Beine gestellt werden, sonst wandern die Kinder in andere Sportarten ab.
Der Dank der Organisatoren gilt auch den vielen Menschen im Hintergrund, die sich für diesen Zusammenschluss stark gemacht haben.
Und auch die Vereinsfarben sind bereits festgelegt: Schwarz-Rot. Die Wölfe haben aber gelbe Augen, damit jeder Verein vertreten ist.

Autor:

Peter Benedickt aus Fröndenberg/Ruhr

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