Frischer Wind bei der HSG

„Wir haben genau den richtigen Trainer für unsere Mannschaft bekommen“, sind sich Uwe Schlünder, Gerd Lange, Hubert Vornholt und Birgit Albrecht (v.li.) von der HSG sicher. Und auch Michael Micky Reiners (Mitte) freut sich auf die Zusammenarbeit.
  • „Wir haben genau den richtigen Trainer für unsere Mannschaft bekommen“, sind sich Uwe Schlünder, Gerd Lange, Hubert Vornholt und Birgit Albrecht (v.li.) von der HSG sicher. Und auch Michael Micky Reiners (Mitte) freut sich auf die Zusammenarbeit.
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Neuer Trainer übernimmt das Amt von Björn Wißuwa - Micky Reiners kommt im Sommer. Jetzt ist es amtlich. Die Verantwortlichen des Handball-Oberligisten HSG Menden-Lendringsen stellten Michael „Micky“ Reiners als neuen Mann an der Linie beim Handball-Oberligisten vor.
„Wir haben genau den Trainer bekommen, den wir für unsere Mannschaft haben wollten“, bei der Vorstellung war aus der Stimme von Hubert Vornholt der Stolz deutlich herauszuhören, diesen großen Wurf gelandet zu haben.
„Micky Reiners hat schon bewiesen, dass er mit jungen Spielern zusammen arbeiten kann und sie auch weiterbringt“, konkretisiert der künftige Manager des Vereins. „Wir haben unsere Ziele und die sind gewiss nicht rückwärts orientiert.“
Und Micky Reiners freut sich auf seine neue Aufgabe. „Ich habe die HSG immer verfolgt und bin auch über die letzten Entwicklungen hier bestens informiert“, hat der 41-Jährige seine Quellen. Zur Zeit trainiert er noch den Drittligisten TSG Altenhagen-Heepen, gibt seinen Posten nun nach nur einem Jahr wieder auf.
Besonders reizt ihn die Arbeit mit den Nachwuchshandballern der HSG-A-Junioren. „Da ist ein Riesenpotential vorhanden. Denn Bundesliga zu spielen, ist schon ein Pfund“, weiß Reiners, dass er ein bestelltes Feld vorfindet. Sein Ziel und auch der Vereins-Verantwortlichen ist mittelfristig die Dritte Liga. Da kommt der HSG die Regelung entgegen, dass Handballer bis zu einem Alter von 21 Jahren ohne sich festzuspielen zwischen der ersten und zweiten Mannschaft pendeln können. „Denn auch der Unterbau, sprich Zweite, muss ein hohes Niveau vorweisen können“, will der neue Trainer auch hier ein Auge drauf werfen. Mehr als zwei Klassen sollten nicht zwischen den Seniorenteams liegen, ist seine Devise.
Offiziell wird der Nachfolger von Björn Wißuwa, der acht Jahre die Geschicke bei der HSG geleitet hat, dem Publikum am Samstag, 2. März, im Heimspiel gegen den TuS Spenge.

Autor:

Peter Benedickt aus Fröndenberg/Ruhr

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