Glosse: Das wilde NRW

Im Lauf einer Woche treffen viele E-mails in der Redaktion ein. Manche sind nützlich, manche eher weniger, andere sehr informativ, andere wieder nur platz- und zeitraubend.
Jetzt lockte das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz mit dem Betreff (für Nicht-PCler: Überschrift): „MKULNV NRV 522/7/2014: In den Sommermonaten das wilde NRW entdecken.“
Gemeint waren Tipps rund um einen Besuch in den Naturparks.
Doch um das wilde NRW zu entdecken, muss ich nicht in die Eifel fahren. Das erlebe ich jeden Tag zwei Mal auf der Fahrt vom Wohnort in die Redaktion.
Da wird mal schnell die Spur auf der Autobahn gewechselt. Natürlich ohne Blinker, schon relativ wild.
Oder das Elefantenrennen zweier Lkw und gleichzeitig von hinten die Lichthupe im Nacken, da kann ich ganz schön wild werden.

Autor:

Peter Benedickt aus Fröndenberg/Ruhr

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