Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Reale Utopie"

"Der Weltraum. Unendliche Weiten." Und natürlich exotische Welten, Außerirdische und vor allem futuristische Technik ...
Science Fiction lese ich, seit ich 12 Jahre jung war. Damals hatte ich die Romane verschlungen, heute genieße ich sie - vor allem aus Zeitmangel - eher häppchenweise. Aber die Faszination für das Utopische, das womöglich doch "irgendwie" möglich ist, die ist geblieben.
Utopisch mutet auf den ersten Blick auch das Projekt "SCHMELZ:WERK" an, dem der Stadtspiegel in dieser Ausgabe nicht nur den Titel-Aufmacher, sondern auch eine ganze Zeitungsseite im Innenteil gewidmet hat.
Utopie? Vielleicht - aber wenn man sich einmal näher damit beschäftigt, dann wirkt es doch auch real.
Wenn man bedenkt, wie sehr die Digitalisierung - und damit meine ich nicht nur CDs, Internet und Handys - das alltägliche Leben verändert hat, dann möchte ich heutzutage kein Science-Fiction-Autor sein.
Die Fantasie wird zu schnell von der Wirklichkeit überholt.

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