Breitbandausbau in Menden
Glasfaser bis ins Haus

Das Foto zeigt (v.l.) Stefan Döbbe, Theodor Wergen (beide Telemark), Svenja Tschorn (Stadt Menden), Andreas Griehl (Geschäftsführer Telemark), Thomas Esselun (Telemark), Bürgermeister Dr. Roland Schröder und Frank Wagenbach (Breitbandbeauftragter).
  • Das Foto zeigt (v.l.) Stefan Döbbe, Theodor Wergen (beide Telemark), Svenja Tschorn (Stadt Menden), Andreas Griehl (Geschäftsführer Telemark), Thomas Esselun (Telemark), Bürgermeister Dr. Roland Schröder und Frank Wagenbach (Breitbandbeauftragter).
  • Foto: Stadt Menden/Ehrlich
  • hochgeladen von Uwe Petzold

„Von diesem Ausbauschritt profitieren die, die sonst hinten runtergefallen wären“, sagt Frank Wagenbach, Breitbandbeauftragter der Stadt Menden.

Und Bürgermeister Dr. Roland Schröder ergänzt: „In vielen Bereichen ist Menden gar nicht so schlecht aufgestellt, was schnelles Internet angeht. Aber jetzt wird es wieder ein Stück besser.“ Gemeinsam mit der Stadtwerke-Tochter „Telemark“ trafen sich die Vertreter der Stadtverwaltung zur Fortführung des geförderten Breitbandausbaus in Menden.
Bisher wurde beim Breitbandausbau im Stadtgebiet Glasfaser bis zu den Kabelverzweigern am Straßenrand verlegt. Von dort wurden die vorhandenen Kupferleitungen bis ins Haus genutzt. Gebiete, die auch durch diesen Ausbau nicht versorgt wurden, konnten von der Stadt Menden in Kooperation mit dem Märkischen Kreis für einen Förderantrag gemeldet werden. Bei diesem Förderverfahren wird nun die aktuellste und schnellste Technik verlegt, konkret wird es für die Fördergebiete eine Glasfaseranbindung nicht nur bis zum Kabelverzweiger geben, sondern Glasfaser wird bis in jedes einzelne Haus verlegt. Dies ist die schnellste und beste Internetverbindung, die der Markt bietet.

Lücken im heimischen Netz füllen

Der Auftrag für den ersten geförderten Ausbau wurde für Menden an das heimische Unternehmen Telemark vergeben. Als „verbindendes Element“ der Region hat die Telemark es sich zur Aufgabe gemacht, Lücken im heimischen Glasfasernetz zu füllen. Insgesamt werden in den Gebieten rund 93 km Glasfaser verlegt. Dafür müssen etwa 40 km an neuen Kabeltrassen gebaut werden.
Der Ausbau des Glasfasernetzes wird die Stadtgebiete Landwehr, Ziegelbrand, Teile der Platten Heide, Haunsberg, Oesbern, Gaxberg, Ostsümmern, Barge, Niederbarge, Werringsen, Dentern und Oberrödinghausen betreffen. Dort könnten 1.174 Adresspunkte mit 1.650 Haushalten von den neuen schnellen Leitungen profitieren, die von der Telemark direkt bis in die Häuser verlegt werden.
Nachdem alle interessierten Anwohner inzwischen entsprechende Grundstücksnutzungsverträge abgeschlossen haben, konnte nun der Ausbau mit dem ersten Bauabschnitt in den Stadtgebieten Landwehr und Ziegelbrand starten.

Autor:

Uwe Petzold aus Dortmund-Süd

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