Rockoratorium „Emmaus“ jetzt auch in Moers
Ein Kulturgemisch

Die Solisten des Oratoriums.

Begleitet vom Orchester an der Stadtkirche Moers führt ein großer Projektchor aus Voerde das Rockoratorium „Emmaus“ von Thomas Gabriel auf.

Das Werk beruht auf der biblischen Erzählung vom Gang der zwei Jünger nach Emmaus (Lukas 24,13-35).
Es wurde 2002 geschrieben und besteht aus sechs Bildern. In dem Oratorium sind es der im Evangelium genannte Kleopas und eine Jüngerin namens Thekla, die nach Emmaus reisen. Unterwegs gesellt sich ein Fremder zu ihnen, den sie später als den auferstandenen Jesus erkennen.
Der Text von Eugen Eckard, Pfarrer, Liedtexter und Dozent, und die Musik von Thomas Gabriel, Kirchenmusiker, Komponist und Arrangeur, nehmen die Zuschauer mit auf diesen Weg.
Das Oratorium verdeutlicht den Prozess, der sich von der Enttäuschung bis zur Gewissheit, vom Leben bis zum Tod und vom Gestern ins Heute vollzieht.
Die abwechslungs- und farbenreiche Musik ist einzuordnen zwischen klassischen Oratorien, Rockmusik, Musicals und neuen geistlichen Liedern. Eingängige Melodien wechseln sich ab mit dramatischen Klängen, schwungvollen Rockrhythmen und romantischen Stücken.
Das Orchester an der Stadtkirche hat sich mit diesem Projekt wieder einer ganz neuen Art zu spielen und einem neuen Genre gestellt.
Es sind zu hören:

  • André Gebhardt in der Rolle von Jesus/dem Fremden, 
  • Steffi Seif in der weiblichen Hauptrolle als Thekla, 
  • Patrick Kellert als Kleopas und Pilatus, 
  • Christian Mönig als Evangelist, 
  • Anna Papierz als Theklas Mutter, sowie gemeinsam mit Jessika Kretschmer und Nicole Weltgen in den Rollen der drei Frauen am Grab, 
  • Birgit Sommer als Ankläger 1,
  • Manni Schmitt in den Rollen als Ankläger 2 sowie Theklas Vater.

Das Orchester wird in diesem Oratorium, neben dem kompletten Streichersatz, mit Oboe/ Englisch Horn, Klarinette/ Saxophon, Fagott, Trompete/ Flügelhorn, Posaune an den Bläsern besetzt. Neben Pauken, Vibraphon und diversen anderen Schlaginstrumenten werden Drumset, E-Gitarre und E-Bass den Part der Rockband füllen.

Aufgeführt wurde das Oratorium in Voerde – Friedrichsfeld, in Dinslaaken und jetzt am Sonntag, 19. Mai, um 18 Uhr in der evangelischen Stadtkirche, Moers 

Der Einlass ist  30 Minuten vor Beginn des Konzertes.
Am 19. Mai wird es in Moers um 16 Uhr auch wieder ein einstündiges Kinderkonzert mit Auszügen aus dem Oratorium geben.
Der Eintritt beträgt jeweils 15 Euro für Schüler und Studenten 10 Euro.

Karten für das Konzert in Moers gibt es im Gemeindebüro der evangelischen Kirchengemeinde Moers, Haagstraße 11, in der Barbarabuchhandlung, Moers, Burgstraße 3, und der Villa Wölkchen, Fieselstraße 7a, sowie jeweils an den Abendkassen.

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