Kwan Jao im actionreichen Einsatz mit „Kollegah“
„Da habt ihr Hollywood auch mal in Deutschland, Freunde!“

Actionreich sind die Kampfkunstszenen im Film.
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Kwan Jao’s Motto „Immer offen sein für andere Dinge im Leben“ ist wieder einmal Programm bei dem Moerser (Wochen-Magazin berichtete mehrfach). Nach mehreren Filmdrehs, bei denen er sowohl als Martial Art Darsteller für Kampfkunstszenen, als auch als Produzent vor und hinter der Kamera tätig war, ist der Finanzmathematiker und Jurist mit eigener Kanzlei in Moers nun im Youtube-Streifen „Kollegah - Der Film“ in voller Action zu erleben.
„Das war wieder ein tolles Erlebnis“, freut sich Kwan. „Kollegah ist ein so netter Typ und trotz seines großen Erfolges bodenständig geblieben“.
Als Filmproduzent Mostafa El Ghary vor einigen Monaten bei Kwan anrief, um ihn zu fragen, ob er bei einem Filmprojekt dabei sein wollte, war er zunächst etwas verhalten. Kwan erinnert sich: „Bei einer unbekannten Nummer bin ich immer vorsichtig, ich dachte es sei Werbung und fragte woher der „Unbekannte“ am anderen Ende meine Nummer hatte. Schnell stellte sich dann heraus, dass es Mostafa El Ghary war.“ Durch viele Kontakte, die Kwan inzwischen in der Filmbranche hat, war der Produzent auf den Kung Fu Großmeister aufmerksam geworden. „Wir gingen die Organisation und Planung der Drehs durch. Alles passte und ich sagte zu“, so Kwan.

Kwan spielt einen Bösewicht

Bei dem Projekt handelt es sich um einen Action-Comedy Streifen von 80-minütiger Länge, der an verschiedene Orten in ganz Deutschland gedreht wurde. Kwan spielt mal wieder einen Bösewicht: „Stöcke, Baseballschläger, Äxte. Alles, was ich am Set zur Verfügung hatte, habe ich in die Kampfkunstchoreographie mit eingebaut. Gezeigt werden verschiedene Verteidigungs-, und Entwaffnungstechniken“, schmunzelt der „Mafia-Boss“. Kollegah mimt einen Drogenboss, der sich aus dem Musikgeschäft zurückgezogen hat. Das Drogengeschäft sei lukrativer, wie er findet. Kwan versucht ihn davon zu überzeugen, wieder ins Musikbusiness einzusteigen. Ob ihm das gelingt, wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Kwan abschließend über den Dreh: „Ich bin froh, Kollegah kennengelernt zu haben und Teil seines Films sein zu können.“ Auch Kollegah zeigt sich begeistert und lobt den Moerser über alle Maßen: „Kwan kann man nur weiterempfehlen, er macht mit die besten Kampfchoreographien in ganz Deutschland. Wir sind gute Freunde geworden. Er hat schon in zahlreichen Videos von mir mitgespielt und jetzt auch im Film. Da habt ihr Hollywood auch mal in Deutschland, Freunde!“
Kwan ist bereits jetzt für mehrere Filmprojekte im kommenden Jahr gebucht. Dabei ist auch ein Historienfilm in englischer Sprache. Es bleibt weiter spannend rund um das Allroundtalent Kwan Jao….

Autor:

Nadine Scholtheis aus Moers

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