Volle Wannen im Bettenkamper Meer

Volle Tribünen oder besser gesagt Brücken, gab es beim zehnten Badewannenrennen.
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Was vor zehn Jahren als Idee zur Attraktivitätssteigerung des Bettenkamper Meeres begann, gehört heute fest in den Moerser Veranstaltungskalender.

„Die Wanne ist voll“, wer erinnert sich nicht an die lustige Version des bekannten Liedes „You’re the one that I want“ aus Grease. Genau diese Textzeile passt auch in diesem Jahr wieder hervorragend zum Badewannenrennen. Bereits zum zehnten Mal können Freiwillige sich zu zweit in eine Wanne werfen und gegen ein anderes Team um die Wette paddeln.

Ein Spaß, den sich auch viele Moerser nicht entgehen lassen. So sind zum Beispiel auch Frank Heinrich und Lars Struck in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. „Otto Laakmann (Vorsitzender des Freundeskreises Naturfreibad Bettenkamper Meer) hat mich schon die letzten Jahre immer gefragt, ob ich mitmache und dieses Jahr war es dann soweit“, berichtet Heinrich, der gemeinsam mit Struck als „Atta-Girls“ angetreten ist. Leider sind die Neulinge im Badewannenrennen, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht allzu weit gekommen: „Nach circa zehn Metern sind wir gesunken“, berichtet Heinrich lachend. Spaß habe es aber trotzdem gemacht.

Auch für Markus Tenbergen und Tobias Bernd war es das erste Mal, wie sie witzelnd erklären: „Wir sind Erstwannenbesteiger“, so Tenbergen. Als „Zirkus Badewanne“ hat sich das Team in der ersten Runde gut geschlagen: „Leoparden paddeln halt besser“, erklärt Bernd, der das Leopardenkostüm für das Rennen übergezogen hat. Auch wenn die beiden noch jungfräulich sind was das Badewannenrennen angeht, rechnen sie sich große Chancen auf den Sieg aus: „Wir sind nicht die Underdogs sondern die Underleoparden“, so Bernd lachend.

Egal wo man hinguckt, der Spaß ist nicht nur den Zuschauern, sondern auch den Teilnehmer anzusehen. Aus der Planetensiedlung in Moers hat sich gleich eine ganze Truppe zusammen angemeldet: „Wir sind Baywatch – Department Uranusring“, erklärt Marius Feist. Den Moersern gefällt die ausgelassene Stimmung vermischt mit dem Wettbewerbgedanken: „Genau das Richtige für uns“, so Feist.

Autor:

Sarah Dickel aus Moers

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