Betriebliche Kinderbetreuung in Moers

v. l. n. r. :Sibel Soylu-Kara, SPD Ratsmitglied und Sprecherin im Jugendhilfeausschuss, Atilla Cikoglu, Vorsitzender Jugendhilfeausschuss, Dr. Bernd Kwiatkowski, AWO Geschäftsführer Kreis Wesel, Benjamin Walch, AWO Abteilungsleiter Kindertageseinrichtungen Kreis Wesel auf dem Außengelände der AWO Kindertagesstätte DB Cargo AG .
  • v. l. n. r. :Sibel Soylu-Kara, SPD Ratsmitglied und Sprecherin im Jugendhilfeausschuss, Atilla Cikoglu, Vorsitzender Jugendhilfeausschuss, Dr. Bernd Kwiatkowski, AWO Geschäftsführer Kreis Wesel, Benjamin Walch, AWO Abteilungsleiter Kindertageseinrichtungen Kreis Wesel auf dem Außengelände der AWO Kindertagesstätte DB Cargo AG .
  • hochgeladen von Konrad Göke

Anfang des Jahres hat die SPD Fraktion im Rat der Stadt Moers einen Arbeitskreis zur Prüfung der Notwendigkeit und der Möglichkeiten betrieblicher Kinderbetreuung für Moers gebildet, da in unregelmäßigen Abständen ein Betreuungsbedarf aus der Unternehmerschaft, aber auch von Eltern aus Moers formuliert wurde. Nach dem sich die Arbeitsgruppe eine Einrichtung mit Notgruppen und Randzeitenbetreuung in Schwerte durch den Träger vorstellen ließ, informierte sich die Arbeitsgruppe jetzt über eine anderen Form der betrieblichen Kinderbetreuung.
Dr. Bernd Kwiatkowski, Geschäftsführer AWO Kreis Wesel, hatte Mitglieder des Arbeitskreises zu Besichtigung der betrieblich unterstützten Kindertageseinrichtung der DB-Cargo in Duisburg eingeladen. Roswitha Stiegler, Leiterin der Einrichtung, führte die Gäste über den großzügigen Außenbereich, durch die Räume und stand zum Gespräch zur Verfügung.
Atilla Cikoglu, stellvertretender Vorsitzender der SPD Ratsfraktion und Vorsitzender Jugendhilfeausschuss: "Die DB-Cargo mit 1.200 Beschäftigten zeigt sich hier als familienfreundliches Unternehmen, das seiner Verantwortung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielhaft nachkommt und allein schon mit den Kindern aus der Belegschaft alle Plätze in der Einrichtung benötigt. Als nächstes wollen wir uns deswegen das Genossenschaftsmodell einer betrieblichen Kinderbetreuung anschauen, an dem mehrere Unternehmen beteiligt sind.“ Sibel Soylu-Kara, Ratsfrau der SPD und Sprecherin Jugendhilfeausschuss: „Unser Ziel ist es, uns über alle Möglichkeiten der betrieblichen Kinderbetreuung zu informieren und in die politische Bewertung, Diskussion einzubringen.“

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