Martin Kuster: "Ich will die Familienkarte auch für Wesel, Moers und Dinslaken!"

Martin Kuster, Sprecher der VWG-Kreistagsfraktion, setzt sich für die Einführung der Familienkarte im Kreis Wesel ein.  Foto rechts: privat; links: Screenshot VWG-Homepage;                                 Montage: Dibo
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  • Martin Kuster, Sprecher der VWG-Kreistagsfraktion, setzt sich für die Einführung der Familienkarte im Kreis Wesel ein. Foto rechts: privat; links: Screenshot VWG-Homepage; Montage: Dibo
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Im Niederrhein-Kreis Neuss gibt es sie schon seit 2006: die Familienkarte. Vielleicht auch bald im Kreis Wesel. Jedenfalls dann, wenn‘s nach den Vorstellungen der VWG-Gruppe (Vereinigte Wählergemeinschaften im Kreis Wesel) im Kreistag geht. Die VWG beantragt, eine solche Familienkarte auch im Kreis Wesel einzuführen. Martin Kuster (Foto) und seine Crew finden diese kostenlose Möglichkeit, mit der Erziehungsberechtigte mit Kind(ern) bis 18 Jahren zahlreiche Vergünstigungen und Angebote erhalten, nachahmenswert.
Auch die Städte Duisburg, Krefeld sowie Düsseldorf haben mit der Einführung der Familienkarte ein deutliches Zeichen für eine familienfreundlichere Stadt gesetzt. Die Vorteile liegen auf der Hand - und zwar für alle Beteiligten.

Denn: Erziehungsberechtigte mit Kindern bis 18 Jahren erhalten zahlreiche Vergünstigungen und Angebote, die Kaufkraft der Familien wird gestärkt, Firmen gewinnen neue Kunden und den Stammkunden wird ein zusätzlicher Service geboten. Nicht zuletzt ein weiterer Weg, der schwindenden Kaufkraft Einhalt zu gewähren.

„Unter dem Strich: Für Einzelhandel, kulturelle Einrichtungen und Dienstleister eine gute Werbung, für Familien spürbare Ersparnisse“, bringt es Martin Kuster, Sprecher der VWG-Kreistagsfraktion, auf den Punkt. „Auf den Kreis kommen lediglich Kosten für Einführung und Ausgabe der Familienkarte zu: Für die Einführung in den ersten beiden Jahren je 60.000 Euro - das sind 0,013 Prozent der Ausgaben des Kreises - und in den Folgejahren 25.000 Euro“, so Kuster weiter. „Eine bezahlbare Möglichkeit der kommunalen Familienförderung. Von den Vorteilen profitieren alle Familien, nicht nur HartzIV-Empfänger.“

Die VWG-Kreistagsfraktion schlägt vor, die Einführung einer Familienkarte zunächst in den linksrheinischen Städten Kamp-Lintfort und Moers sowie in den rechtsrheinischen Städten Dinslaken und Wesel zu realisieren.

„Innerhalb der Pilotphase könnte nach erfolgreicher Einführung der Familienkarte in den genannten Kommunen schnellstmöglich auch allen anderen Städten und Gemeinden aktiv die Möglichkeit angeboten werden, sich an der Familienkarte zu beteiligen.“ Und: Nicht zuletzt beweist die laufende Unterschriftenaktion der VWG, dass der Bedarf auch im Kreis Wesel vorhanden ist. Kreisweit sind mittlerweile mehr als 600 Unterschriften zusammen gekommen.

Unterschriften können auch abgegeben werden auf der Internet-Seite der VWG

Lesen Sie weitere Argumente von Martin Kuster und der VWG im Wochen-Magazin, im Niederrheinanzeiger und im Weseler/Xantener, Ausgabe 14. März.

Martin Kuster, Sprecher der VWG-Kreistagsfraktion, setzt sich für die Einführung der Familienkarte im Kreis Wesel ein.  Foto rechts: privat; links: Screenshot VWG-Homepage;                                 Montage: Dibo
So könnte sie aussehen, die Familienkarte für den Kreis Wesel.
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Lokalkompass Moers aus Moers

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