Weltkindertag auf der Rheinpreussenhalde - ein Erfahrungsfeld für Kinder und Jugendliche.

Kleine und große Jungs unter sich.
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Heute war die Rheinpreussenhalde wieder fest in Kinderhand. Nachdem schon gestern bei der Veranstaltung in Kamp-Lintfort der Wettergott auf der Seite der Kinder stand trübte auch heute kein Wölkchen am blauen Himmel die Freude am Tun. Der SCI:Moers organisiert dieses Erfahrungsfest, es wird seit 2006 durchgeführt.
In Moers waren sechs Grundschulen komplett vertreten, rund 1100 Kinder. Die jugendlichen Betreuer kamen aus fast allen weiterführenden Moerser Schulen, so den drei Gesamtschulen Anne-Frank, Hermann-Runge und Geschwister Scholl, dem Mercator Berufskolleg, dem Gymnasium Filder Benden, der Heinrich-Pattberg-Realschule und der Justus-von-Liebig-Schule, insgesamt fast 400 junge Menschen.
Das gemeinsame Lösen von Spielaufgaben war ein Thema dieses Tages wo jeder seine Stärken und Schwächen erproben konnte. Ich bin Ich war das Motto des Tages, jeder ist ein wichtiger Teil eines Ganzen. An verschiedenen Stationen wurde gemeinsam gespielt, es gab knifflige Aufgaben, wie den Teamlifter. Es gab Spiele, die Konzentration forderten, wie das Geräuschememory. Es gab Ausblicke zu erleben bei der Besteigung des Geleuchts und es gab natürlich auch viel Spaß beim Tauziehen, beim Sackhüpfen. Eine andere Station regte zum Malen nach, nach dem Motto "Ich bin Ich" malten hier die Kinder sich selbst und gaben so dem Fest viele Gesichter.
Die Helfer der Veranstaltungen in Moers und Kamp-Lintfort (insg. rund 700 junge Leute) werden noch einmal zu einer Helferparty zusammenfinden, zum gemeinsamen Erinnern und zum Erfahrungsaustauch, denn auch wir wollen wissen, was es zu verbessern gibt und was gut war.
Von mir, die an der Veranstaltung in der Vorbereitung mithelfen durfte, geht ein riesengroßes Dankeschön an alle Helfer, die durch ihren Einsatz das Fest möglich gemacht haben, aber auch an die vielen Kinder, die die Rheipreussenhalde heute leuchtend bunt und fröhlich gemacht haben. Und danken möchte ich den Kindern der Eichendorffschule, die fleißig geholfen haben, den Müll wieder einzusammeln. Und ich danke den drei Helfern am Kaffeestand, die den Ansturm vieler Eltern und Lehrer und dem Wunsch nach Kaffee ausgehalten haben. Die Spende für den Kaffee wird Bestandteil der Finanzierung der Helferfete sein.
Hoffentlich auf ein Wiedersehen in 2013.
M. Kositzki

Autor:

Monika Kositzki aus Moers

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