Blick voraus auf die Monheim Triennale im kommenden Jahr
Festivaldesign präsentiert

Für die Monheim Triennale im kommenden Jahr wird Vasilis Marmatakis eine Serie von Bildern mit Mustern anfertigen, wie sie auf Mesh-Covern zu finden sind. Hier sind drei aus einer Serie von zehn verschiedenen Arbeiten zu sehen.
Grafik: Vasilis Marmatakis
  • Für die Monheim Triennale im kommenden Jahr wird Vasilis Marmatakis eine Serie von Bildern mit Mustern anfertigen, wie sie auf Mesh-Covern zu finden sind. Hier sind drei aus einer Serie von zehn verschiedenen Arbeiten zu sehen.
    Grafik: Vasilis Marmatakis
  • hochgeladen von Marc Keiterling

Große Ereignisse werfen nicht nur lange Schatten, sondern manchmal auch große Bilder voraus. Eine solche Reihe von Bildern wird der griechische Grafikkünstler Vasilis Marmatakis für die Monheim Triennale entwickeln.

Sie feiert im kommenden Jahr, vom 1. bis zum 5. Juli, Premiere und ist ein internationales Musikfestival, das zum Ziel hat, wegweisende aktuelle künstlerische Positionen der Aktuellen Musik zu dokumentieren.
„Für uns fühlt sich die Monheim Triennale wie ein Film an. Ein Film, bei dem Regie, Schauspieler und Drehorte bekannt sind, die Geschichte aber erst noch erzählt wird“, so der Intendant der Monheim Triennale, Reiner Michalke.

"Die Geschichte muss
noch erzählt werden"

Aus diesem Grund lag der Gedanke nahe, eine Künstlerpersönlichkeit für das Festivaldesign anzusprechen, die mit der grafischen Umsetzung von herausragenden Filmproduktionen von sich reden gemacht hat. Die Wahl fiel auf Vasilis Marmatakis, der bei allen Filmen von Yorgos Lanthimos (unter anderen „The Favourite“ und „The Lobster“) die Plakate und Filmtitel entworfen hat.
Das Gestaltungskonzept für die Monheim Triennale basiert auf der Visualisierung physikalischer und typografischer Elemente durch die Erfahrung von Klang. Vasilis Marmatakis wird eine Serie von Bildern mit Mustern anfertigen, wie sie auf Mesh-Covern zu finden sind. Diese Pattern von gelochtem Stoff oder Metall, das zur Abdeckung von Lautsprechern verwendet wird, überträgt er auf festes Material und bearbeitet es anschließend mit Tinte. Die so entstehenden Spuren visualisieren die akustische Resonanz zwischen Quelle und Empfänger.

Autor:

Marc Keiterling aus Mülheim an der Ruhr

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