Freie Platzvergabe
Jetzt anmelden für den Monheimer Gänselieselmarkt

Der Gänselieselmarkt soll in diesem Jahr mit einem entsprechenden Hygienekonzept stattfinden. Die freie Platzvergabe beginnt ab sofort.
Foto: Michael Hotopp
  • Der Gänselieselmarkt soll in diesem Jahr mit einem entsprechenden Hygienekonzept stattfinden. Die freie Platzvergabe beginnt ab sofort.
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Unter Berücksichtigung aller geltenden Hygieneschutz-Vorschriften soll am Samstag, 12. Juni, der Gänselieselmarkt als einer der Höhepunkte des Monheimer Stadtfestes stattfinden. Jetzt beginnt die freie Platzvergabe über die Internetseite www.melan.de/gaenselieselmarkt. Anmeldeformulare liegen auch im Bürgerbüro aus.

Mit der Organisation wurde die Firma Höfges Veranstaltungspool GmbH beauftragt, die nun Melan Niederrhein GmbH heißt. Durch die Firma wurden vor allem der Buchungs- und Zahlungsprozess sowie die Abläufe bei der Platzvergabe professionalisiert. Trödler können bei der Anmeldung einen groben Straßenbereich aussuchen, in dem sie ihren Stand am 12. Juni aufbauen wollen. Die Bezahlung erfolgt per Vorkasse. In der Vergangenheit hatte es immer wieder für Unverständnis und Ärger gesorgt, dass Plätze vorgebucht und dann am Markttag einfach nicht besetzt wurden – auch, weil die Bezahlung bislang erst beim Trödelereignis selbst erfolgte. Andere potenzielle Trödler, die gerne gekommen wären, hatten dann das Nachsehen, weil die Veranstaltung ihnen als „Ausgebucht“ vermeldet wurde – und wunderten sich dann beim Marktspaziergang über die oft vielen freien Plätze.

Standmiete

Das Gesamtareal und der Standmieterpreis von nur 6 Euro pro laufendem Meter bleiben bestehen. Ebenso darf beim Gänselieselmarkt weiterhin keine Neuware verkauft werden. Und: Kinder bis zum 14. Lebensjahr dürfen ihre kindgerechten Waren auf Decken auch am 12. Juni wieder frei von jeden Standkosten anbieten. Das Stadtfest und der Gänselieselmarkt werden unter Berücksichtigung aller geltenden Hygieneschutz-Vorschriften durchgeführt.

Erstattung

Wenn die Veranstaltung abgesagt werden muss, wird das Standgeld - wie im vergangenen Jahr - in voller Höhe erstattet.

Autor:

Bea Poliwoda aus Monheim am Rhein

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