Weiße Dame für Baumberg

Die weiße Dame hat an der Hauptstraße ein neues Zuhause gefunden. Das Baumberger Exemplar ist das größte Modell der Persil-Uhren. Kleinere gibt es unter anderem am Rheinufer in der Düsseldorf Altstadt und am Henkel-Standort in Düsseldorf-Holthausen.
  • Die weiße Dame hat an der Hauptstraße ein neues Zuhause gefunden. Das Baumberger Exemplar ist das größte Modell der Persil-Uhren. Kleinere gibt es unter anderem am Rheinufer in der Düsseldorf Altstadt und am Henkel-Standort in Düsseldorf-Holthausen.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Bea Poliwoda

Baumberg soll noch schöner werden: Ein Anliegen, für das sich die Monheimer Bürgerstiftung "Minsche vür Minsche" und der Baumberger Allgemeine Bürgerverein (BAB) gleichermaßen einsetzen. In einem Gemeinschaftsprojekt haben beide Institutionen jetzt erreicht, dass die Hauptstraße eine ganz besonderen Hingucker bekommen hat: eine fünf Meter hohe Henkel-Nostalgie-Uhr, die seit einigen Tagen auf der Hauptstraße steht.

Am Anfang war es die Idee eines Henkel-Rentners, der wie so viele Pensionäre und Mitarbeiter der Firma in Baumberg wohnt: Warum nicht eine große, nostalgische Henkel-Uhr im Look der 1920iger Jahre und der weißen Dame nach Baumberg holen?
Aus der Idee wurde dann ein Projekt und aus dem Projekt schließlich die Persil-Uhr für Baumberg. "Von Anfang an spielte dabei die Firma Henkel großzügig mit und die Henkel-Ausbildung baute in mühevoller Kleinstarbeit die Uhr", berichtet Helmut Heymann, selbst "Henkelaner" im Ruhestand und Vorsitzender von BAB und Bürgerstiftung. "Die Uhr ist ein Geschenk des Unternehmens die hier lebenden Mitarbeiter, aber auch an alle Baumberger.

Unter Federführung von Ausbildungsleiter Günter Gondek haben Henkel-Auszubildenden die Uhr an ihrem Standort in Baumberg aufgebaut: gut sichtbar für jeden an der Hauptstraße, gegenüber von katholischer Kirche und Dorfplatz. Der Stromanschluss soll in den nächsten Tagen erfolgen. Dann wird die Uhr auch die richtige Zeit anzeigen.

Mit einem zünftigen Fest soll die Persil-Uhr noch offiziell eingeweiht werden, ergänzen die ebenfalls am Projekt beteiligten "Henkelaner" Willi Helbing und Hans Gottschling, ehemaliger Ausbildungleiter. Angesichts der schon fortgeschrittenen Jahreszeit und den schlechter werdenden Wetterverhältnissen habe man sich allerdings entschlossen, dieses Einweihungsfest erst im nächsten Frühjahr zu veranstalten.

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