Dä Spilles kütt!

Endlich wieder vereint: Gänselliesel und Spielmann. Foto: Michael de Clerque

Im Jahre 1615 blickte das Monheimer Gänselieschen das erste Mal mit sehnsuchtsvollem Blick auf die linke Rheinseite von wo der Spielmann durch den Rhein zum Monheimer Ufer watete. Wie es damals endete, weiß in Monheim jedes Kind: Der Spielmann wurde verhaftet, der Zauberei beschuldigt und im Schelmenturm eingesperrt. Nur dem guten Zureden des Gänselieschens war es zu verdanken, dass die Sache glimpflich ausging. 399 Jahre später wird es für den Spielmann deutlich trockener und ungefährlicher, wenn er am Sonntag, 7. September, von Dormagen aus zum Monheimer Rheinufer übersetzt. Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr. Die Große Monheimer Karnevalsgesellschaft lädt hierzu ein. Denn nicht nur Spielmann und Gänseliesel werden an der Anlegestelle des Piwipper Böötchens, unterhalb des Deusser Hauses, für Unterhaltung sorgen. Auch die Tanzgarde „Gänselieschen und Spielmänner“ und die „Funkenkinder“ werden auftreten.

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