Die BOB 2012 sorgt für ganz viel positiven Schub

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Ein rundum positives Fazit zogen an diesem Mittwochnachmittag die Aussteller, Besucher und Veranstalter der BOB 2012.

Neben den erstmals über 100 Ausstellern dürften auch die vielen jungen Zielgruppen-Vertreter der Monheim-Langenfelder BerufsOrientierungsBörse für eine neue Rekordzahl gesorgt haben. Vor allem in den Nachmittagsstunden war in und um die Langenfelder Stadthalle diesmal noch eindeutig mehr los, als in den Vorjahren. „Wir hatten auch bei allen weiterführenden Schulen, die wir besucht haben, appelliert, diese Stunden, verstärkt zu nutzen“, betonte BOB-Schirmherr Hans-Dieter Clauser in seinem Messe-Fazit. Dann nämlich ist es zumeist ein bisschen ruhiger. Und neben Masse zählt eben auch bei der BOB vor allem Klasse!

Zeit für gute Gespräche gab es jedoch den ganzen Tag. „Dazu ist es auch immer schön, wenn sich die jungen Leute an den Ständen auch ein bisschen selbst erproben können, um zum Beispiel ihr handwerkliches Geschick zu testen“, rät Clauser auch den Betrieben dazu, aktiv auf die jungen Orientierungssucher im Berufe-Dschungel zuzugehen. „Außerdem raten wir auch den Unternehmen immer, möglichst ihre eigenen Azubis mitzubringen – denn eine Begegnung auf Augenhöhe ist immer eine gute Sache.“
Viele der insgesamt 106 Aussteller beherzigten diesen Tipp. So brachte beispielsweise die Langenfelder Edelstahlwerke Schmees gleich zwei Azubis mit, die in den Vorjahren selber auf der BOB ihren Ausbildungsplatz gefunden hatten. „Wir führen keine genauen Erfolgsstatistiken, über das, was wir mit der BOB konkret erreichen“, betont Hans-Dieter Clauser immer wieder, „aber so etwas sind natürlich schon kleine Highlights, die uns immer wieder bestätigen, dass wir hier mit unserem Tun auf dem richtigen Weg sind.“ Und von diesen Highlights gibt es Jahr für Jahr mehr.

Dass es in Zukunft noch mehr werden, daran müssen auch die Schulen weiter aktiv mitarbeiten. Denn auch und gerade auf der diesjährigen BOB zeigte sich bei der Rekordzahl von 106 Ausstellern einmal mehr: Eine gute Vorbereitung ist fast alles, um dann auch ganz gezielt die Stände ansteuern zu können, die für einen persönlich interessant sind. Masse kann sonst auch erschlagend wirken. Gerade deshalb haben die Veranstalter der Berufsorientierungsbörse in diesem Jahr besonderen Wert auf die Neugestaltung ihrer Homepage (www.bob2012.de) gelegt. Hier finden Schüler aber eben auch Lehrer und Eltern jede Menge Informationen für eine perfekte Vorbereitung ihres BOB-Besuchs. Und die Möglichkeit dazu wird es auch im nächsten Jahr, bei der BOB 2013, wieder geben. Hans-Dieter Clauser: „Von den rund 350 Ausbildungsberufen, die es aktuell in NRW gibt, hatten wir dieses Jahr rund die Hälfte mit dabei.“ Nach dem Erfolg vom Mittwoch spricht eine Menge dafür, dass es im nächsten Jahr sogar noch mehr werden. Das ist gut, weil Masse eben auch eine große Auswahl bedeutet und damit natürlich auch richtig klasse ist. Deshalb werden auch der Wochen-Anzeiger und die Westdeutsche Verlags- und Werbegesellschaft (WVW) 2013 sicher wieder mit am Start sein.

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