Auch der „Kleine Adventsbasar“ der Pfarrgemeinde St. Gereon findet am 3. Adventswochenende Corona bedingst nicht statt

Das Basarteam auf dem Adventsbasar in 2019 - von links: Anne Blasberg, Katharina Niemeyer und Barbara Thomas
  • Das Basarteam auf dem Adventsbasar in 2019 - von links: Anne Blasberg, Katharina Niemeyer und Barbara Thomas
  • Foto: Bernd-M. Wehner
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Mini-Basar mit Selbstbedienung weiterhin am Seiteneingang von St. Gereon

Das Basarteam von St. Gereon bedauert nicht nur, dass auch in diesem Jahr der große Adventsbasar im Pfarrer-Franz-Boehm-Haus am ersten Adventswochenende – Corona bedingt – nicht durchgeführt werden konnte. Nun muss auch noch der als Alternative geplante „Kleine Adventsbasar“, der am dritten Adventswochenende, dem 11. und 12. Dezember, zeitgleich mit dem Weihnachtsmarkt in der Altstadt, an St. Gereon stattfinden sollte, aufgrund der angespannten Coronasituation ausfallen.

Barbara Thomas, die Sprecherin des Basarteams, bringt es auf den Punkt, wenn sie sagt: „Aufgrund der steigenden Inzidenzzahlen und der damit verbundenen strengeren Auflagen wäre es von der Kirchengemeinde nicht zu verantworten, wenn wir trotz dieser Situation unseren Stand anlässlich des Weihnachtsmarktes in der Altstadt an der Kirche St. Gereon, Franz-Boehm-Straße, betreiben würden.“ Unabhängig davon wird es jedoch wie im vergangenen Jahr an den Adventswochenenden weiterhin den Mini-Basar am Seiteneingang von St. Gereon geben. Hier steht ein Tisch mit zahlreichen handwerklichen Präsenten aus Stoff, Holz, Papier, Beton usw. Wer hier ein Präsent in Selbstbedienung erwirbt, kann seinen Obolus in die nebenstehende Spendenbox einwerfen. „Und bisher hatten wir nur ehrliche ‚Kunden‘, die auch ihre Spende in die Box getan haben“, bilanziert Barbara Thomas.

„Jeder gespendete Euro hilft den Schwestern helfen“

Und Katharina Niemeyer, die „Schatzmeisterin“ des Basarteams, appelliert deshalb erneut an die Gemeindemitglieder und an alle Monheimerinnen und Monheimer: „Helfen Sie weiterhin mit einer großzügigen Spende, dass die ‚Schwestern vom armen Kinde Jesu‘ in ihrer durch Corona bedingten besonders erschwerten Arbeit in den Slumgebieten in und um Bogotá auch weiterhin ihre wertvolle caritative Arbeit fortführen können.“ Hier helfe jeder gespendete Euro.

Damit die Spenden direkt bei den „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ eingehen, bittet das Basarteam, die entsprechende Überweisung direkt auf das nachfolgende Konto der Schwestern vorzunehmen:
Generalat der „Schwestern vom armen Kinde Jesus“
IBAN: DE 17 3905 0000 0004 0441 11
Verwendungszweck: CAZUCA

Autor:

Bernd-M. Wehner aus Monheim am Rhein

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