Zehn Zentner Bombe forderte vollen Einsatz in Düsseldorf
Mülheimer Feuerwehr unterstützte Düsseldorfer Kollegen bis tief in die Nacht

Mit neun Einsatzfahrzeugen eilte die Feuerwehr Essen/Mülheim den Düsseldorfer Kollegen zu Hilfe und arbeiteten bis in den frühen Morgen.
  • Mit neun Einsatzfahrzeugen eilte die Feuerwehr Essen/Mülheim den Düsseldorfer Kollegen zu Hilfe und arbeiteten bis in den frühen Morgen.
  • Foto: Polizei Essen/Mülheim
  • hochgeladen von Heike Marie Westhofen

Am Dienstag, 29. Januar,  erreichte die Feuerwehr Mülheim um 14.39 Uhr ein Hilfeersuchen von der Feuerwehr Düsseldorf. In Düsseldorf Rath musste eine zehn Zentner Bombe entschärft werden.

Rund 7100 Personen mussten dafür aus dem Gefahrenbereich evakuiert werden. Sowohl zwei Altenheime sowie auch viele Wohnhäuser waren betroffen.
Aufgrund der Vielzahl von benötigten Krankentransporten forderte die Feuerwehr Düsseldorf mehrere sogenannte Patienten Transport Züge (PTZ10) an.

Auch aus Mülheim wurde eine solche Rettungsdienstkomponente nach Düsseldorf geschickt. Diese Komponente besteht aus acht Rettungsdienst- sowie einem Führungsfahrzeug. Unter der Leitung der Feuerwehr Mülheim machten sich Fahrzeuge des Malteser Hilfsdienstes, der Johanniter Unfallhilfe und des Deutschen Roten Kreuzes auf den Weg nach Düsseldorf.

Arbeit bis in den frühen Morgen

Sowohl vor als auch nach der erfolgreichen Entschärfung wurden die Mülheimer Fahrzeuge zu 55 Krankentransporten eingesetzt. Durch die Vielzahl der zu evakuierenden Betroffenen und dadurch entstehenden Verzögerungen war dies ein sehr lange andauernder Einsatz der erst um 1.45 Uhr nach über elf Stunden Vorbereitungs- und Einsatzzeit beendet werden konnte.

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