Bombendrohung in Moschee
Polizei ermittelte den Täter in Oberhausen - Untersuchung läuft

Am 27. Januar und am 28. Februar soll ein zunächst unbekannter Mann telefonisch mit Detonationen in einer Moschee auf der Sandstraße und in einem Männerwohnheim auf der Bebelstraße in Oberhausen gedroht haben.
Sowohl die Moschee als auch das Männerwohnheim wurden augenblicklich geräumt, in beiden Fällen konnte kein Sprengmittel gefunden werden.

Intensive Ermittlungen der Kripo aus Essen und Oberhausen führten zur Identifizierung eines 33-jährigen Oberhauseners, der am Freitag, 7.
März, durch die Kripo vorläufig festgenommen werden konnte. Im Rahmen der Durchsuchung seiner Wohnung konnte ein Mobiltelefon sichergestellt werden, mit dem er die Drohungen ausgesprochen haben soll. In seiner Vernehmung räumte der Beschuldigte die Taten ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Oberhausener in Abstimmung mit der Duisburger Staatsanwaltschaft das Kommissariat verlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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