Senioren von Enkeltrickbetrug häufig betroffen
Polizei warnt vor Trickbetrug

Am Dienstag, 29. Juli,  scheiterten Trickbetrüger erneut an aufmerksamen Mitarbeitern einer Bankfiliale, die eine Seniorin auf den Trickbetrug "Schockanruf" aufmerksam machten.

Die Polizei informiert, dass Trickbetrug am häufigsten Senioren betrifft. Die Betrugsmasche über verzweifelte Anrufe von angeblichen Angehörigen reißt nicht ab, weil sie immer wieder erfolgreich ist:  "Mama... Mama.... Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich habe jemanden tot gefahren und die wollen mich jetzt festnehmen. Was soll ich nur machen, ich will nicht ins Gefängnis..." so oder so ähnlich fängt das Gespräch mit wimmernder, weinender Stimme an.

Laienschauspiel am Telefon

Bereits mit der Aufnahme des Telefonhörers geht das Laienschauspiel der Trickbetrüger los, indem sie direkt ihre Sorgen und Nöte schildern. Oftmals wird direkt am Telefon lauthals geschrien, um Druck aufzubauen und klares Denken so schwer wie möglich zu machen. Dann kommt der zweite Betrüger ins Spiel, der die Rolle eines Polizeibeamten oder eines Staatsanwalts übernimmt: "Gegen eine Kautionszahlung von (mind. vier-, eher fünfstelliger Geldbetrag) kann verhindert werden, dass das (Enkel-)Kind festgenommen wird."

Zu selten wecken Anrufe Misstrauen

Häufig durchschauen Seniorinnen und Senioren den Betrugsversuch, jedoch kommt es immer wieder vor, dass doch Geld an fremde Personen ausgehändigt wird. Lassen Sie sich nicht von den Schockanrufen unter Druck setzen. Legen Sie auf und alarmieren Sie die Polizei. Die Polizei und auch die Staatsanwaltschaft verlangt von Verwandten kein Geld! Informieren Sie sich über die gängigsten Betrugsdelikte.

Autor:

Heike Marie Westhofen aus Mülheim an der Ruhr

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