Dagmar Schenda, eine waschechte Mülheimer Autorin...

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Ihre Heimatstadt Mülheim an der Ruhr machte die freie Autorin Dagmar Schenda zum Schauplatz ihres ersten Romans „Der vermeintliche Verlust“.

Das Manuskript entstand bereits während ihres zweijährigen Belletristik-Studiums, und im Jahr 2008 erfolgte die Veröffentlichung.

Dagmar Schenda ist besonders stolz darauf, dass sie ihr Buch im Erscheinungsjahr bei den 10. Mülheimer Herbstblättern vorstellen konnte.

Ein Band mit sowohl humoristischen als auch phantastischen Kurzgeschichten erschien ebenfalls.

Alltagsbeobachtungen inspirieren sie zu immer neuen Stories, doch vorrangig arbeitet sie an ihrem zweiten Roman, der die Geschehnisse aus dem ersten weiterführen.
Bereits im Sommer 2009 führten sie ihre Recherchen nach Schottland und man ahnt, welcher Schauplatz eine Rolle spielen wird.
Für die Gestaltung der Buchcover entwirft und malt sie Aquarelle. Neben den OriginaIentwürfen präsentierte sie vor einiger Zeit weitere Bilder in der Bürgeragentur.
Fast ebenso viel Spaß, wie das Schreiben macht Dagmar Schenda das Lesen aus ihren Büchern.
Da sie sich im Frühjahr 2008 der Autorenplattform Manfred Wrobel anschloss, bieten sich hieraus zahlreiche Möglichkeiten.
Für die Zukunft wünscht sich Dagmar Schenda genügend Zeit um ihre Gedanken zu Papier zu bringen, weitere Einladungen auch in die umliegenden Städte und natürlich Lesungen vor Mülheimer Publikum.

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