Termine in der Feldmann-Stiftung
Der neue Styrum-Kalender ist erschienen

Der Geschichtsgesprächskreis Styrum e.V. stellte den neuen Styrum-Kalender vor: (v.l.) Wolfgang Schlösser digitalisiert die Bände, Ulrike Nottebohm war verantwortlich für das Layout des Kalenders. Dagmar Losemann vom Verein überreichte Ulrike Nottebohm einen Strauß Blumen.
  • Der Geschichtsgesprächskreis Styrum e.V. stellte den neuen Styrum-Kalender vor: (v.l.) Wolfgang Schlösser digitalisiert die Bände, Ulrike Nottebohm war verantwortlich für das Layout des Kalenders. Dagmar Losemann vom Verein überreichte Ulrike Nottebohm einen Strauß Blumen.
  • hochgeladen von Claudia Leyendecker

Am Samstag, 13. November, stellte der Styrumer Geschichtsgesprächskreis e.V. seinen außergewöhnlichen Stadtteilkalender 2022 vor. Es war keine einfache Zeit, sich regelmäßig zu treffen. „Wir freuen uns aber, dass dieser Kreis so aktiv ist,“ stellte Max Schürmann von der Feldmannstiftung zufrieden fest. Der Kalender unter dem Motto „Rätselhaftes Styrum“ ist eine runde Sache.
Der stellv. Bezirksbürgermeister Armend Plana freute sich, beim diesjährigen Kalender-Projekt als BV2 „unter die Arme greifen zu können“. Solche Projekte bringen den Stadtteil nach vorne. Gestaltet hatte den Kalender Ulrike Nottebohm: „Jetzt wird’s rätselhaft.“ Am Anfang ist es etwas kniffelig. Zahlreiche Bilder laden zum Thema „Erkennen – Entdecken – Erinnern“ ein. Am besten man kauft zwei Exemplare - einen zum Basteln und Rätsel lösen und einen für die Wand.
Bei einem Verkaufspreis von 3 Euro ist das sicherlich machbar. Der neue Styrum-Kalender ist in der Feldmann-Stiftung, im Aquarius-Wassermuseum, in der Schul- und Stadtteil-Bibliothek Styrum und in der Buchhandlung Fehst am Löhberg in der Stadtmitte erhältlich. Auch der kürzlich erschienene Band VI „Styrum – ein starkes Stück Stadt“ ist in der Buchhandlung Fehst vorrätig.
Die digitale Fassung der Styrum-Bände gestaltet sich nicht ganz leicht, so Wolfgang Schlösser, der das Projekt in Angriff genommen hat. Seit März ist er dabei. Geplant ist, dass das erste Buch Anfang 2022 fertiggestellt sein wird. Auch die Schulen wollen damit arbeiten. Ein Satz des gedruckten Bandes VI ist bereits an die Willy Brandt-Schule übergeben worden.
Das Schlusswort hatte Karl-Heinz Kersch, der allen für die Mitwirkung dankte. Er und seine Mitstreiter im Geschichtsgesprächskreis freuen sich über „Nachwuchs“. Der Verein trifft sich jeden 2. und 4. Freitag im Monat, jeweils von 10 bis 12 Uhr in der Feldmann-Stiftung.
Dort ist noch bis zum 18. Dezember die Jahres-Ausstellung 2021 zu sehen. Seit 1992 stellen KünstlerInnen aus. Dieses Mal widmete sich der Künstler-Kreis der Interpretation alter Meister. Der Kunst-Kreis trifft sich jeden 3. Freitag um 18.30 Uhr in der Villa der Feldmann-Stiftung.
Betriebsferien macht die Feldmann-Stiftung in diesem Jahr vom 20. Dezember bis zum 6. Januar 2022.

Autor:

Claudia Leyendecker aus Mülheim an der Ruhr

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