M H F C - Weihnachtsfahrt nach Limburg - November 2018 - Erlebnisse

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M H F C - Weihnachtsfahrt nach Limburg - November 2018 - Erlebnisse

Die Reisegruppe traf sich zur Abfahrt
auf dem Parklatz Medieamarkt Mülheim an der Ruhr

Die Hinreise begann
am 30.11.2018
um 8:00 Uhr ( Abfahrt)

Zurück fuhren wir
am 02.12.2018
um 10:00 Uhr
Abfahrt Jugendherberge
Auf dem Guckucksberg,
65549 Limburg an der Lahn

Limburg an der Lahn
Limburg an der Lahn (amtlich: Limburg a. d. Lahn) ist die Kreisstadt des mittelhessischen Landkreises Limburg-Weilburg und mit rund 35.000 Einwohnern zugleich dessen einwohnerstärkste Stadt.
Die Stadt Limburg erfüllt nach hessischer Landesplanung die Funktion eines Mittelzentrums mit oberzentraler Teilfunktion[2] und bildet zusammen mit der angrenzenden rheinland-pfälzischen Stadt Diez ein länderübergreifendes Doppelzentrum mit rund 45.000 Einwohnern. Limburg hat aufgrund seiner Lage eine Zentrumsfunktion für den dünn besiedelten westlichen Teil Hessens sowie für Teile des Westerwaldkreises und des Rhein-Lahn-Kreises im Land Rheinland-Pfalz.[3]
Überregional bekannt ist die Stadt hauptsächlich durch das gleichnamige Bistum mit seiner Kathedralkirche, dem spätromanischen Dom St. Georg, und den Bahnhof Limburg Süd an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.

Geographische Lage

Limburg liegt unmittelbar an der Westgrenze Hessens zwischen Taunus und Westerwald zu beiden Seiten des Flusses Lahn.
Die Stadt liegt relativ zentral in einem Becken innerhalb des Rheinischen Schiefergebirges, das von den Mittelgebirgshöhen des Taunus und Westerwald umgeben ist und Limburger Becken heißt. Dank seines fruchtbaren Bodens und seines günstigen Klimas bildet das Limburger Becken eine der ertragreichsten Agrarlandschaften Hessens und hat darüber hinaus als Lahnübergang seit dem Mittelalter eine hohe verkehrsgeographische Bedeutung. Innerhalb des Beckens weist das sonst recht enge Untertal der Lahn einige deutliche Weitungen auf, so dass die mittlere Höhenlage Limburgs lediglich 117 Meter beträgt.
Ein Teilstück des Stadtteils Staffel liegt als Exklave westlich außerhalb des Stadtgebiets. Zwischen der Exklave und der Hauptgemarkung Limburgs liegen die hessische Gemeinde Elz und die rheinland-pfälzische Ortsgemeinde Gückingen.

Limburger Dom
Der Limburger Dom, nach seinem Schutzpatron St. Georg auch Georgsdom genannt, ist die Kathedralkirche des Bistums Limburg und thront oberhalb der Altstadt von Limburg an der Lahn neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf dem Kalkfelsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Er hat sieben Türme, mehr als jede andere Kirche in Deutschland. Der Bau ist eine gelungene Verschmelzung romanischer und frühgotischer Baukunst, den frühgotischen Charakter beschrieb schon Georg Dehio 1911. Diese Form der ersten Gotik heißt auch rheinischer Übergangsstil. Der Limburger Dom vertritt diesen nach Wilhelm Lübke „am glänzendsten“.

Kirchliche Bedeutung
Am 10. Februar 910 stellte der König Ludwig das Kind eine Schenkungsurkunde für die Gründung eines Chorherrenstifts aus, um die sich der damalige Gaugraf des Niederlahngaus, Konrad Kurzbold (≈ 885–948), bemüht hatte. Wohl kurz danach begann die Errichtung des direkten Vorgängerbaus der heutigen Kirche.
Im Zuge der Säkularisation wurde das Stift (wie zahlreiche weitere Klöster und Stifte) 1802 durch die Fürsten von Nassau-Usingen aufgehoben. Die Besitzergreifung und Aufhebung erfolgte im Vorgriff auf den Reichsdeputationshauptschluss, der dem Haus Nassau die Klöster als Ersatz für den Verlust der linksrheinischen Grafschaft Saarbrücken zuwies. Nach der Säkularisation wurde der Dom als Pfarrkirche genutzt. 1827 wurde anlässlich der Neuumschreibung der katholischen Diözesen in Deutschland nach dem Wiener Kongress das eigenständige Bistum Limburg gegründet. Dieses umfasste das Gebiet des Herzogtums Nassau und die freie Stadt Frankfurt. Sitz des Bischofs wurde Limburg. Die ehemalige Stiftskirche St. Georg wurde in den Rang einer Kathedrale erhoben.

Franz-Peter Tebartz-van Elst
Franz-Peter Tebartz-van Elst (* 20. November 1959 in Twisteden, Nordrhein-Westfalen) ist ein deutscher römisch-katholischer Bischof und habilitierter Pastoraltheologe. Von 1990 bis 1996 war er Domvikar, von 2003 bis 2007 war er Weihbischof in Münster. Von 2008 bis 2014 war er Bischof von Limburg.
Im Herbst 2013 wurde er wegen erheblich gestiegener Baukosten für das Diözesane Zentrum Sankt Nikolaus im Bistum und bundesweit kritisiert. Am 23. Oktober 2013 entband der Heilige Stuhl den Bischof von seinen Pflichten. Die Deutsche Bischofskonferenz stellte bis März 2014 eine Mitverantwortung des Bischofs für die Baukostensteigerung und Verfahrensfehler fest. Am 26. März 2014 nahm Papst Franziskus sein Angebot vom 20. Oktober 2013 zum Amtsverzicht an.[1] Seit Dezember 2014 ist er Apostolischer Delegat im Päpstlichen Rat für die Neuevangelisierung mit Zuständigkeit für die Katechese.

Familie
Tebartz-van Elst wurde als zweites von fünf Kindern einer Landwirtsfamilie in Twisteden, heute Ortsteil des niederrheinischen Wallfahrtsortes Kevelaer, geboren.[2] Sein Bruder Ludger Tebartz van Elst ist Professor für Psychiatrie.

Ausbildung und kirchlicher Werdegang
Tebartz-van Elst besuchte die Realschule am Westwall in Geldern, machte sein Abitur am St.-Pius-Gymnasium Coesfeld und studierte anschließend Philosophie und katholische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Am 26. Mai 1985 empfing er im Dom zu Münster die Priesterweihe durch den Münsteraner Diözesanbischof Reinhard Lettmann. Anschließend war er Kaplan in St. Johannes Baptist in Altenberge. Von 1988 bis 1990 wurde er freigestellt für weitere theologische Studien an der University of Notre Dame in Indiana und in Frankreich. Von 1990 bis 1996 war er Domvikar und Domkaplan am St.-Paulus-Dom.
2003 ernannte Papst Johannes Paul II. ihn zum Titularbischof von Girus Tarasii und zum Weihbischof in Münster. Am 18. Januar 2004 empfing er durch Diözesanbischof Reinhard Lettmann die Bischofsweihe. Mitkonsekratoren waren Werner Thissen, Erzbischof von Hamburg, und Alfons Demming, Altweihbischof in Münster. Sie waren seine Vorgänger als Regionalbischöfe für die Region Borken/Steinfurt gewesen.
2005 ernannte der Kardinal-Großmeister Carlo Furno ihn zum Großoffizier im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Am 1. Oktober 2005 wurde er durch Anton Schlembach, den Großprior der deutschen Statthalterei, investiert. Seit 2007 war er Ehrendomkapitular im Bistum Münster. 2008 wurde er Mitglied der Pastoralkommission der DBK und der Kommission Weltkirche der DBK. Er ist zudem Ehrenmitglied im K.St.V. Arminia Bonn (2010) und in der K.D.St.V. Greiffenstein (Breslau) zu Frankfurt am Main (2013).

Geldverschwendung bei Bischofsresidenz in Limburg
Insgesamt mindestens 31 Millionen Euro hatte sich der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst die Bischofsresidenz auf dem Domberg kosten lassen. Allein seine 285-Quadratmeter-Dienstwohnung mit der legendären Badewanne schlug mit rund sechs Millionen Euro zu Buche.
Es war vor allem dieser Skandal, der Tebartz-van Elst 2014 sein Amt kostete und das Bistum Limburg in eine jahrelange, schwere Krise stürzte. Die Lehren aus der Affäre haben offenbar noch nicht alle Mitarbeiter der bischöflichen Bauverwaltung gezogen.

Homepage:
www.mhfc2001.de

Spenden
Die erfolgreiche Behindertenarbeit des M H F C lässt sich nur mit Spenden verwirklichen.
Der M H F C bedankt sich recht herzlich bei allen Spendern und hofft auch in Zukunft auf die Spendenbereitschaft hilfsbereiter Menschen.

Bankverbindung des M H F C:
Sparkasse Mülheim an der Ruhr
Kontoinhaber: M H F C
IBAN: DE32 3625 0000 0356 5710 37
BIC: SPMHDE3EXXX

Der M H F C stellt allen Spendern auf Anfrage eine Spendenquittung für das Finanzamt aus.

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