Glosse
Was abends geschieht, während ich Klavier spiele …

Lukas Schack soll gerade eine Organspende erhalten, da betritt eine schwarze Gestalt den OP-Saal und erschießt ihn, während Kai Pflaume durch eine Sendung führt, wo Teams um Bares für ihren Studioblock spielen, und Cäsar und Kleopatra sich darüber streiten, ob die Ägypter begnadete Architekten seien. Eben hat Regierungsrat Dr. Kohler in aller Öffentlichkeit einen Mann erschossen und wird zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt, worauf der Hobbit Frodo und seine Gefährten mal wieder einen magischen Ring vernichten wollen. Erst vor wenigen Minuten wurde überraschenderweise die 60jährige Kathrin Kampe im Hotel Rheinpalais erhängt aufgefunden, und nicht nur Ballauf sondern auch Schenk zweifeln an dem Selbstmord. Rosie Goldschmitt verursachte derweil einen Autounfall und türmt derartig schnell aus dem Krankenhaus, dass die Ärzte nicht dazu kommen, Rosie über ihren Gehirntumor aufzuklären. Mittlerweile möchte der Revolvermann Roland schon eine Weile den Zauberer O’Dim daran hindern, den dunklen Turm zu Fall zu bringen, der bekanntlich das ganze Universum zusammenhält. Bedauerlicherweise kann Staatsanwältin Martinsson weder Lukas Schack, Kai Pflaume, Cäsar und Kleopatra, Dr. Kohler, noch Hobbit Frodo, Kathrin Kampe, Rosie Goldschmitt und Revolver-Roland wirklich zur Hand gehen, da sie mit dem Kleinkrieg zwischen den Rentierzüchtern und einem Bergführer genug zu tun hat. Dagegen hätte die junge Marleen um 8 Uhr fünfzehn noch Zeit dafür gehabt, weil sie mit ihrem Leben da noch nichts anzufangen weis. Erst nach einem Schicksalsschlag lässt sie sich von ihrem Bruder zu einer abenteuerlichen Reise in die Antarktis überreden. Da ist die Spezialeinheit des LKA aber bereits ausrückt, bei der es um nichts anderes als Kinderpornografie oder Kindesmissbrauch geht. Während es 22 verführerische Ladys eigentlich nur auf Traummann Niko Griesert absehen. Welche aber die geeignetste Strategie hat, kümmert Judith wenig. Sie jobbt in der Uni-Cafeteria und unterhält eine Langzeit-Affäre mit dem angstgestörten Stefan. Die Hilfe ihres Vaters Franz, eines ehemaligen prominenten Komikers, zeigt aber nicht die erhoffte Wirkung, sondern eher das Gegenteil.

(Dazwischen immer wieder kurze Unterbrechungen mit Karl Lauterbach)

...in Wirklichkeit spiele ich aber nur Klavier.

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Autor:

Franz B. Firla aus Mülheim an der Ruhr

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