Neues Domizil
Quartierspunkt Plus ist in Mülheim umgezogen

(v.l.) Birgit Syring, Michael Moldenhauer und Anna Schewerda kümmern sich bei der SWB um die Entwicklung guter Nachbarschaften.
  • (v.l.) Birgit Syring, Michael Moldenhauer und Anna Schewerda kümmern sich bei der SWB um die Entwicklung guter Nachbarschaften.
  • Foto: SWB/PR-Fotografie Köhring
  • hochgeladen von Ingrid Lücke

Der Quartierspunkt Plus der SWB ist in den ehemaligen WAZ-Leserladen, Eppinghofer Straße 1 bis 3,gezogen. Birgit Syring, Anna Schewerda und Michael Moldenhauer kümmern sich als Quartiersmanager darum, dass in den SWB-Quartieren nicht nur baulich, sondern auch inhaltlich gute Nachbarschaft gelebt wird.

Drei Quartierspunkte für Mieteraktivitäten gibt es bereits in Dümpten, Heißen und Styrum. Was ist aber das Neue, das Plus am Quartierspunkt in der Stadtmitte? „Wir sind hier nicht nur ein Treffpunkt für Mieter, sondern auch das Zentrum des Quartiersmanagements: Hier können wir uns mit unseren Kooperationspartnern besprechen, Meetings durchführen und unsere Planungen besser abstimmen“, erklärt Birgit Syring.

Workshops geplant

Dafür wurde auf eine besonders funktionale Möblierung geachtet. Die Hocker und Tische in der Gemeinschaftsecke sind höhenverstellbar und können entweder einzeln platziert werden oder als ein großer Tisch – je nach Bedarf und Situation. Denn für die Entwicklung einer guten Nachbarschaft sind unter anderem Workshops mit interessierten Mietern geplant. Auch die Umsetzung der gesammelten Ideen begleitet das Quartiersmanagement, die dann in den Quartierspunkten in den Stadtteilen stattfindet. Zusätzlich bietet Birgit Syring eine Konfliktberatung in diesem neutralen Umfeld an, wenn es mal Probleme in der Nachbarschaft gibt.

Neuausrichtung und Stärkung des Teams

Corona hatte auch die Entwicklung des Quartiersmanagement ausgebremst. Zum Neustart haben Geschäfts - und Abteilungsleitung beschlossen, das Team zu stärken und neu auszurichten. „Wir vom Quartiersmanagement möchten uns an diesem Punkt strategischer mit Quartieren beschäftigen“, sagt Michael Moldenhauer. Konkret heißt das: Das Team schaut aus der Sicht der Bewohner auf ein Quartier – und das ganzheitlich.

„Wir analysieren erst einmal gründlich die Situation und klären dann, welchen Bedarf es gibt." Michael Moldenhauer

„Wir analysieren erst einmal gründlich die Situation und klären dann, welchen Bedarf es gibt. Daraus leiten wir Schwerpunkt-Themen ab und entwickeln einzelne Maßnahmen, um die Ziele zu erreichen: gute Nachbarschaften zu entwickeln und unsere Mieter zu unterstützen.“ 

Information

Mieter können sich für Terminvereinbarungen an quartier@swb-mh.de wenden.

Autor:

Ingrid Lücke aus Recklinghausen

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