Sirenen heulen
Bundesweiter Warntag am 10. September

34 aktive Sirenenstandorte gibt es in Mülheim.
  • 34 aktive Sirenenstandorte gibt es in Mülheim.
  • Foto: Feuerwehr
  • hochgeladen von Andrea Rosenthal

Nach dem guten Beispiel des landesweiten Warntages in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen beiden Jahren hat die Innenministerkonferenz nun beschlossen, jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag durchzuführen. Die Premiere des bundesweiten Warntages startet am 10. September, um 11 Uhr mit einem bundesweiten Probealarm.

Anlässlich des bundesweiten Warntages am Donnerstag, 10. September, werden auch die in Mülheim installierten Sirenen überprüft. Dazu wird durch die Leitstelle der Feuerwehr um 11 Uhr ein Probealarm ausgelöst. Dies ist eine Kombination aus den Signalen Entwarnung – Warnung – Entwarnung. Der Alarm beginnt mit dem einminütigen Dauerton für „Entwarnung“. Nach einer Pause von fünf Minuten folgt der einminütige auf- und abschwellende Signalton für die Warnung „Gefahr“. Nach weiteren fünf Minuten Pause wird der Alarm mit dem einminütigen Signalton für „Entwarnung“ beendet. Es gibt einen Film in dem auch die Töne hörbar sind.

Notrufnummern sollten freigehalten werden. Die Leitstelle rechnet mit einem erhöhten Anrufaufkommen. Für weitere Informationen wird ein Bürgertelefon freigeschaltet. Es ist unter der Rufnummer 455-22 zu erreichen. 34 der 37 geplanten Sirenen auf Mülheimer Stadtgebiet sind betriebsbereit. Im Anschluss an die Sirenenprobe erfolgt eine Umfrage zur Hörbarkeit der Sirenensignale im Stadtgebiet auf https://warntag.muelheim-ruhr.de/. Die Feuerwehr Mülheim bittet um rege Beteiligung um die flächendeckende Abdeckung des Stadtgebietes prüfen zu können.

Die 37 Sirenenstandorte verteilen sich auf private- und auch auf städtische Gebäude. Die Auslösung erfolgt durch die Leitstelle der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr. Hierbei können einzelne Sirenen, aber auch vordefinierte Gruppen zur Warnung der Bevölkerung ausgelöst werden. Zusätzlich wird über das Modulare Warnsystem (MoWaS) die Warnapp „NINA“ zur vorsorglichen Warnung um 11 Uhr vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ausgelöst. Die Warnapp sollte auf keinem Smartphone fehlen und kann in den gängigen Stores kostenfrei heruntergeladen werden.

Autor:

Andrea Rosenthal aus Mülheim an der Ruhr

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