Lange Umwege drohen - Baustelle an der Zeppelinstraße geht in die nächste Phase

Die Umleitung ist ausschließlich dem ÖPNV vorbehalten.
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  • Foto: Bild: Stadt Mülheim
  • hochgeladen von Andrea Rosenthal

Eine der aufwändigeren Straßenbaumaßnahmen in Mülheim läuft schon seit einigen Monaten an der Oppspringkreuzung. Pendler und Anwohner müssen mit Einschränkungen leben. Geschäfte sind nur über Umwege und Buckelpisten zu erreichen, die Straßenbahnen enden vor der Baustelle und werden durch Busse ersetzt.

Von Andrea Rosenthal

Ab Freitag, 31. August, tritt der Bau nun in die nächste Phase. Die Straßenbahngleise werden auf der Zeppelinstraße zwischen den Hausnummern 1 und 41 erneuert. Um die Zeiten der massiven Einschränkungen zu minimieren, haben sich Stadt und Bauausführende zum einen für zusätzliche Nachtarbeit mit 24-stündiger Bauzeit entschieden (31. August bis 2. September und 14. bis 16. September), zum anderen wird zwischen der Oppspringkreuzung und der Pasteurstraße eine Einbahnstraße in Richtung Flughafen eingerichtet werden, um jeweils halbseitig die gesamte Gleislänge bis zur Weichenanlage in einem erstellen zu können.

Für den Verkehr bedeutet das, teilweise lange Umwege fahren zu müssen. Ausschließlich der ÖPNV der Linien 112 und 753 wird in Fahrtrichtung Stadt eine Umleitung über die Pasteurstraße – Robert-Koch Straße – Virchowstraße – Semmelweisstraße fahren können, so dass alle Haltepunkte bedient werden. Für den Individualverkehr führt die Umleitung über den Steinknappen, die Mendener Straße und die B1.

Einschränkungen in den Bauphasen

In der ersten Bauphase bis zum Freitag, 7. September, können Grundstückszufahrten der Südseite rund um den Edeka-Markt (Nummer 4-32) nicht erreicht werden. Die Pasteurstraße wird zur Sackgasse.

In der Zwischenphase von Samstag, 8., bis Donnerstag, 13. September, verläuft der Verkehr auf der südlichen Seite, dort sind die Zufahrten wieder uneingeschränkt erreichbar. Die Zufahrten der Nordseite sind nur außerhalb der regulären Arbeitszeit (7 bis 17 Uhr) nutzbar.
In der dritten Phase, die am Freitag, 14. September, beginnt und voraussichtlich bis zum 21. September dauert, können Grundstückszufahrten der Nordseite der Zeppelinstraße (Nummer 1-41) nicht erreicht werden.

Die Gehwege beider Seiten werden in diesen drei Bauphasen durchgehend nutzbar sein, allerdimgs ist mit baubedingten Einschränkungen zu rechnen. Gesicherte Querungsmöglichkeiten für Fußgänger wird es im Bereich der Kreuzung und am jetzigen Standort der mobilen Lichtsignalanlage östlich der Pasteurstraße geben.

Stadtpressesprecher Volker Wiebels rechnet damit, dass die Zeppelinstraße pünktlich zum 22. September wieder in beide Richtungen zu befahren sein wird. 

Autor:

Andrea Rosenthal aus Mülheim an der Ruhr

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