Laufsport
25. Ruhrauenlauf zieht über 1200 Läuferinnen und Läufer an

Gleich geht's los: Die schnellsten Läufer haben sich schon ganz vorne positioniert - unter anderem der spätere Sieger Eyob Solomun mit der Startnummer 780 (3.v.l.).
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  • Gleich geht's los: Die schnellsten Läufer haben sich schon ganz vorne positioniert - unter anderem der spätere Sieger Eyob Solomun mit der Startnummer 780 (3.v.l.).
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Oft wurde am Samstag symbolisch von der Silberhochzeit gesprochen. Schließlich fand der RWW-Ruhrauenlauf zum 25. Mal statt. Es war ein gelungenes Fest, zu dem das Wetter einen großen Teil beitrug. Mit über 1200 Teilnehmern wurden die Zahlen der Vorjahre deutlich überboten.

Die Verantwortlichen des TSV Viktoria und des RWW konnten mehr als zufrieden sein. Schon bei den Voranmeldungen von 920 zeichnete sich eine deutliche Verbesserung an. Viele Besucher mögen die Veranstaltung mit ihrer Symbiose aus Leistungs- und Breitensport, aus Ehrgeiz und Familienfest. "Es ist einfach eine sehr schöne Strecke", meinte der mehrfache Sieger Karsten Kruck, der diesmal Vierter im Hauptlauf wurde.

Nicht zu schlagen war dort über die Zehn-Kilometer-Distanz der Eritreer Eyob Solomun vom Ayyo-Team Essen. Der 26-Jährige distanzierte die Konkurrenz deutlich und gewann in 32:28 Minuten. Er wiederholte damit seinen Sieg aus dem Jahr 2017. Der Afrikaner lebt seit 2013 in Deutschland und zieht im kommenden Jahr aus dem Sauerland nach Essen. 

Ein erneut spannendes Rennen lieferten sich die schnellsten Frauen. Am Ende lag Annika Vössing aus Oberhausen ganz vorne. Die angehende Ärztin arbeitete zuletzt in Garmisch-Partenkirchen und trainierte dort in schöner Landschaft. "Also nichts gegen Mülheim ..", schob sie noch schmunzelnd hinterher. Zweite wurde Katharina Wehr vom TV Wanheimerort vor Christl Dörschel, die schon etliche Male Podestplätze beim Ruhrauenlauf belegt hat. Vorjahressiegerin Sonja Vernikov wurde Vierte.

Anlässlich des Jubiläums hatten die Veranstalter einen neuen Staffellauf ins Leben gelaufen. Der 5x500-Meter-Wettbewerb muss sich aber erst noch herumsprechen. Dafür durften sich die zahlreichen Zuschauer und alle Teilnehmer über ein vergrößertes Rahmenprogramm freuen. Der TSV Viktoria präsentierte sich nicht nur als Veranstalter, sondern zeigte auch, welche Abteilungen er noch im Verein hat.

Gleich geht's los: Die schnellsten Läufer haben sich schon ganz vorne positioniert - unter anderem der spätere Sieger Eyob Solomun mit der Startnummer 780 (3.v.l.).
Das Feld ist unterwegs, unter anderem macht sich Karsten Kruck (Nummer 613) auf die ersten Meter.
Autor:

Marcel Dronia aus Mülheim an der Ruhr

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