Morgengrauen

Wieder einmal hatte ich eine schlaflose Nacht
Voll von Angst und Tränen mit ihrer gesamten Macht
Und niemand war da mit dem ich hätte können reden
Nur dem Gefühl der Einsamkeit war ich voll und ganz ergeben
Der Schmerz raubte mir die Luft und machte das Atmen mir schwer
Er fraß sich tief in meine Seele und meinem tränenreichem Meer
Ein Meer aus Tränen doch sie erleichterten mich nicht
Sie brannten wie Feuer und vernebelten mir lediglich die Sicht
Nur langsam färbte sich der Himmel im Morgenlicht
Doch nicht einmal dieser hatte Wärme übrig für mich
Er weinte und leidete und mir wurde ganz flau
Der Morgen war neu und doch schon alt und grau
Wieder beginnt ein schwerer Tag für mich
Mit der ewigen Suche nach Wärme und Zuversicht

Autor:

Dagmar Hallerbach aus Mülheim an der Ruhr

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