Singender Azubi bei DSDS

Daniel möchte Deutschlands neuer Superstar werden.
  • Daniel möchte Deutschlands neuer Superstar werden.
  • Foto: Jiri Kollmann
  • hochgeladen von Lisa Peltzer

Sein Name ist Daniel Yogathas, seine Nummer 29549, sein Ziel: Deutschlands neuer Superstar zu werden. Die Voraussetzungen dafür stehen nicht
schlecht.
Bereits in jungen Jahren hat der gebürtige Mülheimer tanzen gelernt, gibt sein Wissen derzeit an Kinder und Jugendliche des Styrumer
Turnvereins weiter. Auch Klavierunterricht hat der gebürtige Mülheimer genossen, nur der Gesangsunterricht fehlt bisher. Das hielt den
22-Jährigen jedoch nicht davon ab, Musik zu machen. „Ich habe schon immer gesungen, hatte erste Auftritte in der Feldmann-Stiftung in Styrum“,
erzählt Daniel. Ab Samstag, 8. Januar, 20.15 Uhr, möchte er bei der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ sein Glück versuchen,
sich von Runde zu Runde kämpfen. „Mein größter Wunsch wäre, einmal auf der Bühne zu stehen und eine Live-Show zu geben“, gesteht der Auszubildende
zum Augenoptiker. Die erste Hürde, ein Vorsingen im DSDS-Truck, konnte der Mülheimer bereits meistern, jetzt gilt es, vor der Jury um Dieter Bohlen
einen guten Eindruck zu hinterlassen. „Der Gesang klingt gut und auch vom Typ her gefällst du uns, Daniel“ - So
lautete das Urteil beim Vorcasting im DSDS-Truck, der einen Tag lang am CentrO in Oberhausen stand.
Ob die Jury um Dieter Bohlen das genauso sieht, wird sich ab Samstag, 8. Januar, 20.15 Uhr, auf RTL zeigen. Fest steht: Bohlen hält den 22-jährigen
Mülheimer Daniel Yogathas schon nach dem ersten Treffen „für einen Freak“ - und das im positiven Sinne.
Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass der Auszubildende in die nächste Runde, den Recall, kommt. Überzeugen möchte er mit Liedern von
Chris Brown, Justin Timberlake und Ronan Keating, außerdem möchte der die Juroren von seinem tänzerischen Talent überzeugen.
Und wenn es doch nicht klappen sollte mit der Musik? „Natürlich hoffe ich, dass sich etwas ergibt“, gibt Daniel die Hoffnung nicht auf. Seine
Ausbildung zum Augenoptiker zieht er aber auf jeden Fall durch. „Schließlich möchte ich etwas Handfestes haben.“ Und vielleicht trifft man den
Mülheimer bei anderen Castingshows wieder. „Beim ‚Supertalent‘ würde ich mich auch bewerben, quasi als Allrounder mit einer Mischung aus Tanz,
Klavier, Gesang und Beatboxing.“ Im Moment drücken ihm Familie, Freundin und Freunden aber erst einmal für DSDS die Daumen.

Autor:

Lisa Peltzer aus Dinslaken

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