MUSEUM: Kunstangebot und Kulturangebot in der Stadt Mülheim an der Ruhr
Frischer Wind im Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR) – auch im 2. Halbjahr 2019 wieder zahlreiche Kunstausstellungen in der Stadt Mülheim

Blick in Räumlichkeiten des KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 mit einem Werk von Ursula Vehar (Künstlergruppe AnDer) aus 2019 - Titel: Morphologie I 90x90 cm Acryl auf Leinwand
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  • Blick in Räumlichkeiten des KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 mit einem Werk von Ursula Vehar (Künstlergruppe AnDer) aus 2019 - Titel: Morphologie I 90x90 cm Acryl auf Leinwand
  • Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR - Sitz Ruhrstraße 3
  • hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Bericht von der Mitgliederversammlung am 28. Juni 2018 -
Plakatwettbewerb für das Jahresmotto 2020 ausgelobt

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 28. Juni 2019 wurde das Kunst-Programm für das 2. Halbjahr 2019 verabschiedet. Für 2020 ist das Jahresthema „BTHVN2020 IN DER STADT MÜLHEIM – Hommage und Inspiration“ nunmehr festgezurrt – der Plakatwettbewerb dazu startet ab sofort – Einsendungen werden bis Ende August 2019 erbeten an die Geschäftsstelle des Kunstvereins in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle – Ruhranlage. Bewerbungen für Ausstellungen 2020/2021 (Beletage und oder Ausstellungshalle) werden ebenfalls bis Ende August 2019 bearbeitet.

Kreative Jahresplanung 2020 in vollem Gange in Mülheim

2020 werden wieder namhafte Kunstschaffende aus der Rhein-Ruhr-Region neben den beliebten Kunstschaffenden der Stadt Mülheim an der Ruhr in den Ausstellungsbereich der Villa Schmitz-Scholl in die Ruhrstraße 3 eingeladen – wieder sind dort zahlreiche Begegnungen und Events geplant.

Das war schon ein quirliges erstes Kunsthalbjahr 2019 in der Kulturstadt Mülheim. Wie in den Vorjahren kam auch die „BILDENDE KUNST“ nicht zu kurz.

Highlights waren die stark frequentierten Ausstellungen „SCHLUSSPUNKT“, „LAUNISCH“ „OTIUM“ und die große „URSULA VEHAR-SCHAU“.

Der Mülheimer Verein, der 2012 von Kunstliebhabern gegründet wurde, fördert auch im 2. Halbjahr 2019 wieder viele, aber dafür hochwertige Ausstellungen, um den Besuchern und Gästen spannende Abwechslung und den Künstlerdialog zu bieten.

KuMuMü Projekt kommt gut voran

Die bisherigen Gästezahlen sprechen für sich – auch das im Aufbau befindliche private Museum mit dem Kürzel „KuMuMü“ macht große Fortschritte bei der Erweiterung der dortigen Kunstsammlung in neu gestalteten Räumen in der Turm-Suite der Kunstvilla.

Das Kunstprojekt Villa Schmitz-Scholl mit dem KuMuMü

Dank erfolgte in der Mitgliederversammlung insbesondere auch an die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, Kuratoren, Designer und Restauratoren und den Mülheimer Künstlerbund, der das Projekt Villa Schmitz-Scholl als „Gesamtkunstwerk“ trägt und ständig weiterentwickelt.

„Das KuMuMü liegt dem Kunstverein besonders am Herzen“

KuMuMü steht für „Kultur-Museum lheim an der Ruhrstraße 3“. Der Designer Klaus Wiesel, Mitglied und Förderer im Mülheimer Künstlerbund, hat das Logo für das Privatmuseum entworfen, in den Farben der Kunststadt mit deutlichem Hinweis auf die zauberhafte Flusslandschaft im grünen Ruhrtal. Die Ruhr kann man gut aus den Fenstern in der Turmsuite des Museums blinken sehen.
Das Rauschen der nahen Wasserfälle der Ruhr, die inspirierenden Gärten und das Mikroklima der Ruhranlage schaffen eine unvergleichliche Atmosphäre und laden zum kreativen Verweilen im Galeriehof ein.

Freier Eintritt und keine Mitgliedsbeiträge auch im Kunstjahr 2020

Der Eintritt in das private Museum wird nach dem Vorbild des Essener Museums Folkwang vom Mülheimer Kunstverein KKRR finanziert, Sponsoren sorgen für das leibliche Wohl der Besucher. Besuchstermine auch für Gruppen nach Vereinbarung.

Alle Kunstschaffenden in den Ateliers und Gast-Aussteller verkaufen ihre Arbeiten im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.

Über den Kunstort Villa Schmitz-Scholl in der Stadt Mülheim

Den älteren Mülheimern ist der Name Schmitz-Scholl oder WISSOL noch in Erinnerung. In dem historischen Stammhaus der Tengelmann – Gründerfamilie arbeitete Firmengründer Wilhelm Schmitz schon 1846 mit 15 Jahren als Lehrling im dortigen Kolonialwarenlager und Kontorhaus. Nach Überformung und Veränderung der Fassaden mit Jugendstilelementen um 1900 und vielseitiger Nutzung wurde die Villa im Jahr 2012 von Mülheimer Kunstliebhabern erworben und restauriert und steht seither Kunstschaffenden zur Verfügung. 2014 kam das Amt für weiterbildende Fantasie des Künstlers Manfred Dahmen hinzu, 2015 wurde dort der Mülheimer Künstlerbund gegründet.

Die Geschäftsstelle des Kunstvereins KKRR in Mülheim ist täglich telefonisch unter 0208 46949-567 oder via Email: info@Kunststadt-MH.de erreichbar. Sofern zeitweise ein Anrufbeantworter geschaltet ist, erfolgt kurzfristig eine Rückmeldung.

Zum Abschluss der Versammlung wurde ein fröhliches Zitat zum Thema Kunst verlesen:

"Kunst ist nicht lehrbar. Es gibt keine Regeln für die Kunst; sie entsteht aus dem Menschen, der Mensch und Welt erlebt und dies Erleben mit bildnerischen Mitteln niederschreibt."(Norbert Kricke, 1922-1984, Bildhauer aus Düsseldorf)

Über das Baudenkmal Villa Schmitz-Scholl weitere Informationen:

Alle Kunst-Events in der Stadt Mülheim hier auf einen Blick:

Schlag auf Schlag - Kunst in Mülheim an der Ruhr
#KunstangebotMÜLHEIM

Blick in Räumlichkeiten des KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 mit einem Werk von Ursula Vehar (Künstlergruppe AnDer) aus 2019 - Titel: Morphologie I 90x90 cm Acryl auf Leinwand
Logo KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 gestaltet vom Designer Klaus Wiesel
Autor:

Alexander Ivo Franz aus Mülheim an der Ruhr

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