Interview
"Wir haben uns auf die Bedingungen gut eingestellt"

Von RuhrText

Die Speldorfer Geschäftsinhaber haben ihre Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung des Mindestabstandes und zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung getroffen. Das Geschäftsleben kommt in der Corona-Krise so langsam wieder in Fahrt. Wir sprachen mit Hartmut Meyer, Vorsitzender der Interessen-Gemeinschaft Speldorf (IGS), über die Situation.

Hartmut Meyer, wie ist die Stimmung unter den Speldorfer Geschäftsleuten nach der Öffnung unter strengen Auflagen?
Hartmut Meyer: Wir freuen uns alle, wieder da sein zu können und mit einem Lächeln, voll motiviert und engagiert, den besten Service zu bieten. Alle Kunden sind herzlich willkommen! Wir haben uns auf die Bedingungen gut eingestellt.

Die IGS veranstaltet über das Jahr verteilt kleine und große Veranstaltungen. Ist im Moment überhaupt eine Planung möglich?
Im Moment warten wir noch ab, bis die Lage sich weiter entspannt. Sobald diese Entspannung in Sicht ist, werden wir die Veranstaltungen gerne wieder aufnehmen. Derzeit sehen wir davon ab, die Gesundheit geht vor. Unsere Gastronomie muss uns als IGS dann schließlich auch noch ihr Okay geben!
 
Von einer Normalität im Geschäftsleben kann noch keine Rede sein. Welche Unterstützung erhalten die Mitglieder der Interessen-Gemeinschaft in dieser schweren Zeit?
Wir informieren unsere Mitglieder über neue Erlasse des Krisenstabes in Mülheim, der seine Sache ausgesprochen gut macht. Danke dafür aus Speldorf! Unsere neue Ausgabe „Blickpunkt Speldorf“ macht einfach Mut weiterzumachen, die Anstrengungen noch zu vergrößern und auch einfach zu überleben - geschäftlich. Die vielen Gespräche untereinander sind durch nichts zu ersetzen. In meinem ersten Interview mit dieser Zeitung sprach ich von einer Lockerung ab dem 2. Mai und so ähnlich kam es. Wir alle haben gelernt, mit Corona umzugehen: Abstand, Hygiene und Mundschutz, wo es notwendig ist und auch Verständnis für vieles, was nicht sofort klappt, vor Corona kaum denkbar. Ein zweites totales Abbremsen wird dadurch nicht notwendig werden.

Autor:

Marcus Lemke aus Mülheim an der Ruhr

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