Hitze und Dürre in Mülheim - BAMH fordert Erfahrungsbericht und Handlungsplan für die Zukunft

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Antrag der BAMH-Fraktion für den Hauptausschuss

Die Verwaltung möge einen Erfahrungsbericht vorlegen, der sich mit den Folgen der extremen Hitzewelle und den Auswirkungen für die Stadt Mülheim beschäftigt. Zugleich möge die Verwaltung aufgrund dieser Erkenntnisse einen Handlungsplan entwickeln bzw. Vorschläge amterübergreifend vorlegen, um künftig besser mit extremen Wetterereignissen umgehen zu können.
Sachverhalt: Der Sommer 2018 ist aufgrund der extremen Temperaturen eine Herausforderung für Mensch, Tier und Kommunen. Ämterübergreifend soll die Verwaltung daher auflisten, welche Probleme sich in allen Bereichen in der Stadt ergeben haben. Zugleich soll die Verwaltung - ebenfalls ämterübergreifend - ein Konzept für die Zukunft entwickeln, etwa für die Umwelt, die Herausforderungen einer sich ändern müssenden Stadtplanung; Notfallplanungen für die Bereiche Sicherheit und Ordnung usw.

Extreme Wetterverhältnisse hat es immer wieder gegeben. Seriöse Forscher behaupten, ,man müsse sich für die Zukunft aber auf häufigere extrem heiße Sommer einstellen. Vor diesem Hintergrund fordert die BAMH-Fraktion eine Aufarbeitung und die Vorlage eines Erfahrungsberichts durch die Verwaltung. Sodann soll anhand dieses Erfahrungsberichts ein Handlungsplan entwickelt werden, der Lösungen für die Zukunft aufzeigt, etwa im Umweltbereich, aber auch für die Stadtplanung und den Sicherheits- und Ordnungsbereich.
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Siegmund Walter aus Wesel | 07.08.2018 | 17:41  
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